Der 3-Sterne-Koch Peter Knogl

Der zweite Oktober war ein stimmungsvoller Herbsttag. Peter Knogl stand in der Küche des Cheval Blanc und bereitete mit seiner eingespielten Brigade den Abendservice vor. Noch zwei Tage und dann beginnen die wohlverdienten Betriebsferien. Der 47-jährige Knogl setzte gerade einer seiner meisterlichen Saucen auf, als auf einmal das Telefon klingelte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Ralf Flinkenflügel. Der Chefredaktor des Guide Michelin Schweiz teilte dem verdutzten Knogl mit, dass er in der neusten Ausgabe mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet werde. Knogl war sprachlos und zugleich der glücklichste Mensch auf Erden – soeben ging für ihn ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Nun musste er dieses Geheimnis nur noch ein paar Tage für sich behalten und den Flug für seine Spanien-Reise nach hinten schieben. Denn da er für die am Mittwoch stattfindende Michelin-Pressekonferenz nach Zürich eingeladen wurde, konnte er nicht wie geplant am Montag nach dem Gault-Millau Event in die Ferien fliegen.

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peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_3«© Grand Hotel Les Trois Rois»

 

Am Mittwoch in Zürich wurde den anwesenden Journalisten die frohe Botschaft mitgeteilt, dass es, fünf Jahre nach Caminadas Schauenstein, ein neues Restaurant in die 3-Sterne-Liga geschafft hat. Symbolisch dafür durfte sich Peter Knogl eine weisse Kochjacke mit drei aufgestickten Michelin-Sternen überziehen und sich zum ersten Mal zu dieser Auszeichnung gratulieren lassen. Nun gehört er neben Andreas Caminada und Benoît Violier offiziell zu den besten Köchen der Schweiz und ist einer von nur gerade 110 Chefs weltweit, welche diese Auszeichnung innehaben.

peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_6«© Grand Hotel Les Trois Rois»
peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_5«© Grand Hotel Les Trois Rois»

 

Dass er Koch werden will wusste Peter Knogl schon als kleines Kind. Seine Grosseltern besassen einen Gasthof in Niederbayern, in der Nähe von Deggendorf wo Knogl, zusammen mit seinen vier Geschwistern, aufgewachsen ist. Seine Kochlehre absolvierte er im Hotel Schmaus im nahe gelegenen Viechtach. Nach der Ausbildung zog es Knogl in die Sternegastronomie. Zuerst arbeitete er ein Jahr im Restaurant Neue Post in Kaufbeuren bevor er im legendären Tantris in München anheuerte. Dort arbeitete er als Commis beim damaligen 3-Sterne-Koch Heinz Winkler. Danach folgten erste Stationen als Küchenchef in Spanien, Frankreich und England. 2004 wurde er interimistischer Küchenchef in der mit 3-Sternen ausgezeichneten Residenz Heinz Winkler im deutschen Aschau im Chiemgau. Noch im selben Jahr zog es den damals 36-jährigen in die Schweiz. Im Restaurant Le Trianon im Hotel Le Mirador Kempinski in Mont-Pèlerin blieb er drei Jahre und erkochte dort einen Michelin Stern. 2007 wechselt er nach Basel ins Le Trois Rois, eines der schönsten Stadthotels der Welt.

peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_1«© Grand Hotel Les Trois Rois»
peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_4«© Grand Hotel Les Trois Rois»

 

Dort war er fortan für das elegante und gemütliche Gourmetrestaurant Cheval Blanc zuständig. Das edle Restaurant ist klein und bietet Platz für lediglich zehn Tische. Eine grossartige Service-Crew umsorgt die Gäste. Noch im selben Jahr, nach nur sieben Monaten Wirkungszeit, gab es von Michelin den ersten Stern. Ein Jahr später folgte der zweite Stern und vom Gault-Millau gab es den 18. Punkt. 2010 wurde er von Gault-Millau zum „Koch des Jahres“ erkohren. Vier Jahre später bekam er die Auszeichnung ein zweites Mal und gleichzeitig den 19. Punkt. In der Zwischenzeit erschien sein erstes Kochbuch „ma cuisine passionnée“ welches mehrfach prämiert wurde. Peter Knogl ist ein sympathischer und bodenständiger Chef. Seine Ferien verbringt er am liebsten in Spanien. Dort besucht er auch gerne die avantgardistischen 3-Sterne-Köche. Die Reservationen für die bevorstehende Spanienreise hatte er bereits in der Tasche als am Freitag auf einmal das Telefon klingelte…

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peter_knogl_cheval_blanc_trois_rois_basel_2«© Grand Hotel Les Trois Rois»

Guide Michelin Schweiz 2016

Die Liste zum Guide Michelin 2017 findet ihr hier.

Nachdem am Montag der Gault-Millau sein neustes Werk präsentiert hat, war heute der Guide Michelin an der Reihe. Dazu hat man 15 auserwählte Journalisten nach Zürich eingeladen. Michelin Chef Michael Ellis war persönlich vor Ort. Schon im Voraus war deshalb klar, dass es besondere Neuigkeiten gibt. Ein paar neue Zweisterner oder sogar einen neuen 3-Sterne-Koch? Kurz nach zehn Uhr war es klar: es gibt neben Andreas Caminada vom Schloss Schauenstein in Fürstenau und Benoît Violier aus dem De l’Hotel de Ville in Crissier, einen neuen Mann an der Spitze. Er heisst Peter Knogl und ist Chef im eleganten Cheval Blanc im Les Trois Rois in Basel.

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Alle 18 Restaurants mit 2 Michelin-Sternen konnten ihre Auszeichnung bestätigen. Im 1-Sterne-Bereich gab es 14 Betriebe die den Stern verloren und 13 die ihn erstmals erhalten haben. Somit hat die Schweiz 116 Sternerestaurants. Nirgends gibt es pro Einwohner mehr Sternelokale als hierzulande.

 

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Hier findet ihr die Liste mit allen ausgezeichneten Lokalen. Die restlichen Restaurants und Hotels findet ihr im Guide Michelin Schweiz 2016.
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Basel BS – Cheval Blanc – Peter Knogl pfeil_gruen
Crissier VD – De L’Hotel De Ville – Benoît Violier
Fürstenau GR – Schauenstein – Andreas Caminada

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Anières GE – Le Floris – Claude Legras
Ascona TI – Ecco – Rolf Fliegauf
Basel BS – Stucki – Tanja Grandits
Brent VD – Le Pont de Brent – Stéphane Décotterd
Champfèr GR – Ecco On Snow – Rolf Fliegauf
Cossonay VD – Le Cerf – Carlo Crisci
Hägendorf SO – Lampart’s – Reto Lampart
Küsnacht ZH – RICO’S – Rico Zandonella
Lausanne VD – Anne-Sophie Pic – Anne-Sophie Pic / Kevin Gatin
Le Noirmont JU – Georges Wenger  – Georges Wenger
La Punt GR – Bumanns Chesa Pirani – Daniel Bumann
Samnaun GR – Homann’s Restaurant – Daniel und Horst Homann
Satigny GE – Domaine de Châteauvieux – Philippe Chevrier / Damine Coche
Steinen SZ – Adelboden – Franz Wiget
Sierre VS – Didier de Courten – Didier de Courten
Uetikon am See ZH – Wirtschaft zum Wiesengrund – H.P. Hussong
Vitznau LU – focus – Nenad Mlinarevic
Zürich ZH – The Restaurant – Heiko Nieder

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Arosa GR – La Vetta – Tobias Jochim
Ascona TI – Locanda Barbarossa – Othmar Schlegel
Ascona TI – Seven – Ivo Adam
Bad Ragaz SG – Äbtestube – Roland Schmid
Basel – Bel Etage – Michael Baader
Basel – Les Quatre Saisons – Peter Moser
Basel – Matisse – Erik Schröter
Bellinzona TI – Locanda Orico – Lorenzo Albrici
Bern BE – Meridiano – Jan Leimbach
Brail GR – Vivanda – Dario Cadonau
Bottmingen BS – Restaurant Sonne – Philippe Bamas
Bubendorf BL – Osteria Tre – Flavio Fermi
Bubendorf BL – PURO (Landgasthof Talhaus) – Gianluca Garigliano
Burgdorf BE – Emmenhof – Werner Schürch
Carouge GE – Le Flacon – Serge Labrosse
Cavigliano TI – Tentazioni – Andreas Schwab
Champfèr GR – Talvo By Dalsass – Martin Dalsass
Cologny GE – Auberge du Lion d’Or – Gilles Dupont / Thomas Byrne
Crans-Montana VS – Hostellerie du Pas de l’Ours – Franck Reynaud
Davos GR – Seehof-Stübli – Martin Bieri (Neuer Chef hat Stern bestätigt)
Eglisau ZH – La Passion (Hirschen) – Tobias Buholzer (Neuer Chef hat Stern bestätigt)
Escholzmatt LU – Rössli (Jägerstübli) – Stefan Wiesner
Flüh SO – Martin – Manfred Möller
Flüh SO – Wirtshaus Zur Säge -Patrick Zimmermann neu
Freidorf – Mammertsberg – August Minikus neu
Fribourg FR – Le Pérolles – Pierre-André Ayer
Fribourg FR – Des Trois Tours – Alain Bächler
Gais AR – Truube – Silvia Manser
Gattikon ZH – Sihlhalden – Gregor Smolinsky
Genf GE – Bayview – Michel Roth
Genf GE – Il Lago – Saverio Sbaragli
Genf GE – La Bottega – Paulo Airaudo und Francesco Gasbarro neu
Genf GE – Le Chat Botté – Dominique Gauthier
Genf GE – Vertig’O – Jérôme Manifacier
Gstaad BE – Chesery – Robert Speth
Gstaad BE – LEONARD’S – Urs Gschwend
Gstaad BE – Sommet – Marcus Lindner
Heiden AR – Gourmet (Gasthaus Fernsicht) – Tobias Funke neu
Hergiswil NW – Seerestaurant Belvédère – Fabian Inderbitzin
Hurden SZ – Zum Adler – Markus Gass
Klosters GR – Walserstube – Heribert Dietrich
Lausanne VD – Eligo – Guillaume Raineix neu
Lausanne VD – La Table d’Edgard – Edgar Bovier
Lugano TI – Arté – Frank Oerthle
Mels SG – Schlüssel (Nidbergstube) – Seppi Kalberer
Menzingen ZG – Löwen – René Weder neu
Oberwil BL – Schlüssel – Felix Suter
Orsières VS – Les Alpes – Samuel Destaing
Plans Mayens VS – LeMontblanc – Pierre Crepaud neu
Rehetobel AR – Gasthaus Zum Gupf – Walter Klose
Riedholz SO – le feu ( Attisholz ) – Jörg Slaschek
Saas-Fee VS – Waldhotel Fletschhorn – Markus Neff
Saint-Blaise NE – Au Bocca – Claude Frôté
Saint-Légier VD – Auberge de la Veveyse – Jean-Sébastien Ribette
Samnaun GR – La Miranda Gourmet Stübli – Johannes Partoll
Sankt Gallen SG – Einstein Gourmet – Sebastian Zier und Moses Ceylan neu
Sankt Moritz GR – Cà d’Oro – Matthias Schmidberger
Sankt Moritz GR – Da Vittorio – Enrico und Roberto Cerea
Scheunenberg BE – Sonne – Kurt Mösching
Schlattingen TG – dreizehn sinne im huuswurz – Cornelius Speinle
Sion VS – Damien Germanier – Damien Germanier
Solothurn SO – Zum alten Stephan (Zaugg’s Zunftstube) – Andreas Zaugg
Sonzeboz BE – Du Cerf – Christian Albrecht / Jean-Marc Soldati
Steffisburg BE – Cayenne – Rolf Fuchs neu
Thônex GE –  Le Cigalon – Jean-Marc Bessire
Thörigen BE – Löwen – Nik Gygax
Trimbach SO – Traube – Arno Sgier
Uznach SG – Der Kunsthof – Christian Geisler
Vacallo TI – Conca Bella – Andrea Bertarini
Vaduz (Liechtenstein) – Park-Hotel Sonnenhof (Marée) – Hubertus Real
Vals GR – Silver – Sven Wassmer neu
Verbier VS – La Table d’Adrien – Mirto Marchesi
Vevey VD – Denis Martin – Denis Martin
Vevey VD – Le Restaurant – Lionel Rodriguez
Vevey VD – Les Saisons – Thomas Neeser
Villarepos FR – Auberge de la Croix Blanche – Arno Abächerli
Vitznau LU – PRISMA – Christian Nickel
Vouvry VS – Auberge de Vouvry – Martial Braendle
Vufflens-le-Château VD – L’Ermitage – Bernard Ravet / Guy Ravet
Wangen bei Dübendorf ZH – Sternen (Badstube) – Matthias Brunner
Widen AG – Usagiyama
Wigoltingen TG – Taverne zum Schäfli – Christian Kuchler neu
Wilderswil BE – Gourmetstübli – Richard Stöckli
Wittenbach SG – Segreto – Martin Benninger
Worb BE – Eisblume – Simon Apothéloz
Zermatt VS – After Seven – Ivo Adam
Zermatt VS – Capri – Andrea Migliaccio
Zermatt VS – The Omnia – Stephan Kriegelstein  neu
Zürich ZH – Maison Manesse – Fabian Spiquel
Zürich ZH – mesa – Antonio Colaianni
Zürich ZH – Pavillon – Laurent Eperon
Zürich ZH – Sankt Meinrad – Fabian Fuchs
Zürich ZH – Spice – Rigiblick – Dennis Puchert
Zürich ZH – Sein – Martin Surbeck / Ken Nakano
Zürich ZH – Yu Nijyo (Kameha Grand) – Norman Fischer neu

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Gestrichene Restaurants:

Bern BE – Schöngrün – Werner Rothen
Charmey FR – La Table (Hôtel Le Sapin) – David Sauvignet
Chardonne VD – Le Montagne – David Tarnowski
Genf GE – Rasoi by Vineet – Sandeep Bhagwat
Kreuzlingen TG – Nocturne – Alexander Wussow
Morges VD – Le Petit Manoir – Julien Reckler
Münchbuchsee BE – Moospinte – Sascha Berther
Nebikon LU – Adler – Raphael Tuor-Wismer
Schaffhausen SH – Die Fischerzunft – André Jaeger
Triesen (Liechtenstein) – Schatzmann – Klaus Schatzmann
Vitznau LU – Sens – Fabian Raffeiner
Wetzikon ZH – Il Casale – Antonino Alampi
Winterthur ZH – Pearl – Denis Ast
Zürich ZH – CLOUDS – David Martínez Salvany

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Neben den Sternen gibt es eine weitere wichtige Auszeichnung, den Bib Gourmand. Dieser wird an Restaurants vergeben, die eine sehr gute Küche zu einem günstigen Preis anbieten (3 Gänge für nicht mehr als 65 Franken). Die Liste mit allen Bib Gourmand Restaurants findet ihr hier:

Adligenswil LU – Rössli
Adliswil ZH – Krone
Aeschiried BE – Panorama
Aigle VD – la pinte communale
Arosa GR – Ahaan Thai
Ascona TI – Aerodromo da Nani
Ascona TI – Giardino Lounge e Ristorante
Ascona TI – Seven Asia
Aubonne VD – L’Esplanada
Arzier VD – Auberge de l’Union
Auvernier NE – Brasserie du Poisson
Balgach SG – Bad Balgach
Basel BS – Oliv
Baulmes VD – L’Auberge
Bern BE – Kirchenfeld
Bern BE – milles sens – les goûts du monde
Blatten bei Malters – Krone (Gaststube)
Blatten im Lötschental VS – Nest- und Bietschhorn neu
Bluche VS – Edo
Bottmingen BL – Basilicum
Bottmingen BL – Sonne (Bistro)
Brissago TI – Osteria al Giardinetto
Bülach ZH – Zum Goldenen Kopf
Burgdorf BE – La Pendule
Chalet-à-Gobet – Le Berceau des Sens
Cham ZG – the blinker
Champfèr GR – Stüva (Giardino Mountain)
Chancy GE – De la Place
Conches – Le Vallon
Cossonay VD – La Fleur de Sel
Davos GR – Grischa – Leonto neu
Diessenhofen TG – Gasthaus Schupfen
Düdingen – Zum Ochsen
Ebersecken LU – Sonne
Egerkingen SO – Kreuz neu
Emmen LU – Kreuz
Engelberg OW – Hess by Braunerts
Erlenbach ZH – Zum Pflugstein
Erlinsbach AG – Hirschen
Escholzmatt LU – Rössli (Chrüter Gänteli)
Fislisbach AG – Linde
Frutigen BE – Natinal / Philipp Blaser
Ftan GR – La Cucagna (Paradies)
Genève GE – Bistrot du Boeuf Rouge
Genève GE – La Cantine des Commerçants
Genève GE – L’Arabesque
Genève GE – Le 3 Rive Gauche
Genève GE – Le Bistrot Laz Nillo neu
Gerolfingen BE – Züttel
Grenchen SO – Chappeli
Gunzgen SO – Sonne
Gurtnellen UR – Gasthaus im Feld
Hilterfingen BE – Schönbühl
Kandersteg BE – Ritter
Kloten ZH – Rias
Laax GR – Das Elephant
Landecy GE – Auberge de Landecy
Lenzerheide GR – Scalottas – Terroir neu
Les Prés d’Orvin BE – Le Grillon
Lömmenschwil SG – Ruggisberg
Luthern – Gasthaus zur Sonne
Mägenwil AG – Bären
Malans GR – Weiss Kreuz neu
Massagno TI – Grotto della Salute
Meiringen BE – Victoria
Mels SG – Schlüsselstube
Mels SG – Waldheim
Merlach FR – La Pinte du Vieux Manoir
Mézieères VD – Du Jorat (Brasserie)
Montricher VD – Auberge aux 2 Sapins
Murten FR – Käserei
Nebikon LU – Adler (Beizli)
Niederernen – Gommerstuba neu
Oberstammheim ZH – Zum Hirschen
Ponte Brolla TI – T3e Terre
Pleujouse JU – Château de Pleujouse
La Punt GR – Gasthaus Krone
Reichenbach BE – Bären
Ried-Muotathal SZ – Adler
Riedholz SO – Attisholz (Gaststube)
Riemenstalden SZ – Kaiserstock
Saanen BE – 16 Art Bar
Saas Fee – Spielboden
Sachseln OW – Gasthaus Engel
Safenwil AG – Central
Saint-Aubin – La Maison du Village
St. Gallen SG – Candela
St. Gallen SG – Netts Schützengarten
St. Moritz GR – Dal Mulin neu
St. Niklausen OW – Alpenblick
Schaffhausen SH – Vinopium
Scheunenberg BE – Sonne (Bistro)
Sempach LU – Gasthof Adler
Sent GR – Pensiun Aldier neu
Solothurn SO – Zum Alten Stephan (Stadtbeiz)
Sonceboz BE – Du Cerf (Brasserie)
Stäfa – Gasthaus zur Sonne
Steffisburg – Panorama (Bistro)
Suberg – Pfister’s Goldener Krug
Sursee LU – amrein’S
Teufen AR – Anker neu
Trun GR – Casa Tödi
Unterseen BE – benacus
Urnäsch – Urnäscher Kreuz
Utzenstorf BE – Bären
Valeyres-sous-Rances VD – A la Vieille Auberge
Versoix GE – Du Lac
Villarepos – Auberge de la Coix Blanche (Bistro)
Weinfelden TG – Pulcinella
Wetzikon ZH – Il Casale (Bistro)
Widnau SG – Paul’s
Wil SG – Hof zu Wil
Wilderswil BE – Alpenblick (Dorfstube)
Wölfinswil AG – Landgasthof Ochsen
Wolhusen LU – Mahoi neu
Wülflingen ZH – Taggenberg neu
Zürich ZH – AuGust (Widder) neu
Zürich ZH – Da Angela neu
Zürich ZH – Drei Stuben
Zürich ZH – Hopfenau neu
Zürich ZH – Kaufleuten neu
Zürich ZH – Rigiblick (Bistro Quadrino)
Zürich ZH – Sein – Tapas Bar neu
Zürich ZH – Stapferstube da Rizzo
Zug ZG – Rathauskeller (Bistro)
Zug ZG – Zum Kaiser Franz im Rössli
Zuoz GR – Dorta
Zuoz GR – Engiadina neu

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Gault-Millau Schweiz 2016

Den Bericht über den Gault-Millau 2017 findet ihr hier.

Urs Heller hat heute ins imposante Park Hotel Vitznau am malerischen Vierwaldstättersee eingeladen. Hier präsentierte der Gault-Millau-Chef die neuste Ausgabe seiner roten gourmet Bibel. Auf über 550 Seiten werden die, in den Augen der Tester, besten 845 Restaurants der Schweiz aufgeführt und besprochen. Die angereisten Journalisten und alle sechs 19-Punkte-Chefs waren aber vor allem gespannt wer diesmal „Koch des Jahres“ wird. Kurz vor zwölf Uhr wurde das Geheimnis gelüftet. Nenad Mlinarevic wird heuer diese grosse Ehre zuteil. Der 34-jährige hat unter anderem bei Andreas Caminada und Hans-Peter Hussong gelernt. Vor drei Jahren wurde ihm der Chefposten im Gourmetrestaurant focus im neu eröffneten Park Hotel Vitznau anvertraut. Er enttäuschte sein Management nicht und erkochte auf Anhieb 16 Punkte und 2 Michelin-Sterne. Nenad änderte in diesem Frühling sein Konzept. Statt auf vermeindliche edle Produkte wie Kaviar und Albatrüffel, setzt er neuerdings ausschliesslich auf Schweizer Produkte. Statt Wolfsbarsch gibt es Saibling und anstelle von Kaviar zaubert Nenad mit alten Gemüsesorten. Ein mutiges Unterfangen, dass nun aber belohnt wird. Denn neben der begehrten Auszeichnung gibt es für den jungen Chef auch den 18. Punkt.

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Eine weitere wichtige Auszeichnung ist die zum „Aufsteiger des Jahres“. In der Deutschschweiz geht diese Trophäe an Enrico und Roberto Cerea. Die 3-Sterne-Köche aus Italien betreiben seit wenigen Jahren in St. Moritz eine Dependance. Ihr Da Vittorio darf sich ab sofort mit dem 18. Punkten schmücken. Aufsteiger in der Westschweiz ist Michel Roth im Restaurant Bayview (neu 18 Punkte) im Luxushotel President Wilson in Genf. Im Tessin wird Dario Ranza „Aufsteiger des Jahres“. Seine Villa Principe Leopoldo im gleichnamigen Hotel in Lugano hat neu 17 Punkte.

gault_millau_2016_1Das Märchenschloss Park Hotel Vitznau

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gault_millau_2016_17Koch des Jahres Nenad Mlinarevic mit Urs Heller

„Entdeckung des Jahres“ wird in diesem Jahr Sven Wassmer – der ehemalige Sous Chef von Nenad. Sven hat im letzten Dezember das Restaurant Silver im 7132 Hotel in Vals übernommen und die Tester auf Anhieb begeistert. Sie nennen ihn das grösste Talent der Schweizer Kochszene. Der Neueinsteiger startet mit stolzen 17 Punkten – so hoch ist noch nie jemand als Entdeckung in den Gault-Millau eingestiegen. Die Westschweizer-Entdeckung ist Alain Montigny vom Restaurant Chalet RoyAlp in Villars-sur-Ollon. Er startet mit 15 Punkten.

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Zwetschge / hefe_haselnuss

gault_millau_2016_16Alle sechs 19-Punkte-Chefs

gault_millau_2016_133-Sterne Koch Daniel Humm mit seiner Tochter Justine 

 

 

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Die Gault-Millau Punkte 2016

Hier die Auflistung aller Restaurants mit 16 – 19 Punkten. Die ausführliche Beschreibung und die Lokale mit 12 – 15 Punkte findet ihr im Gault-Millau – erhältlich im Buchhandel.

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Basel BS – Cheval Blanc (Les Trois Rois)- Peter Knogl
Crissier VD – Restaurant de L’Hotel De Ville – Benoît Violier
Fürstenau GR – Schauenstein – Andreas Caminada
Satigny GE – Domaine de Châteauvieux – Philippe Chevrier / Damine Coche
Schaffhausen SH – Rheinhotel Fischerzunft – André Jaeger (Geschlossen)
Sierre VS – Didier de Courten – Didier de Courten
Vufflens-le-Château VD – L’Ermitage – Bernard Ravet / Guy Ravet

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Ascona TI – Locanda Barbarossa – Othmar Schlegel
Basel BS – Les Quatre Saison – Peter Moser
Basel BS – Stucki – Tanja Grandits
Brent VD – Le Pont de Brent – Stéphane Décotterd
Champfèr GR – Talvo by Dalsass – Martin Dalsass
Cossonay VD – Le Cerf – Carlo Crisci
Fribourg FR – Le Pérolles – Pierre-André Ayer
Genf GE – Le Chat Botté (Beau-Rivage) – Dominique Gauthier
Genf GE – Bayview – Michel Roth pfeil_gruen
Gstaad BE – Chesery – Robert Speth
Gstaad BE – Sommet (The Alpina Gstaad) – Marcus G. Lindner
Küsnacht ZH – RICO’S – Rico Zandonella
Lausanne VD – Anne-Sophie Pic (Beau-Rivage Palace) – Kevin Gatin / Anne-S. Pic
Lausanne VD – La Table d’Edgard – Edgard Bovier pfeil_gruen
Le Noirmont JU – Georges Wenger  – Georges Wenger
La Punt GR – Bumanns Chesa Pirani – Daniel Bumann
Saas-Fee VS – Waldhotel Fletschhorn – Markus Neff
Samnaun GR – Homann’s Restaurant – Daniel & Horst Homann
St. Moritz GR  Da Vittorio (Carlton) – Enrico und Roberto Cerea pfeil_gruen
Steinen SZ – Adelboden – Franz Wiget
Thörigen BE – Löwen – Nik Gygax
Uetikon am See ZH – Wirtschaft zum Wiesengrund – H.P. Hussong
Vevey VD – Denis Martin – Denis Martin
Vitznau LU – focus – Nenad Mlinarevic pfeil_gruen
Wigoltingen TG – Taverne zum Schäfli – Christian Kuchler (Note in Klammern)
Zürich ZH – The Restaurant– Heiko Nieder

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Anières GE – De Floris – Claude Legras
Ascona TI – La Brezza – Salvatore Frequente
Ascona TI – Ecco – Rolf Fliegauf
Bad Ragaz SG – Äbtestube – Roland Schmid
(Schliesst im November)
Basel BS – Matisse – Erik Schröter pfeil_gruen
Bern BE – Meridiano – Jan Leimbach
Burgdorf BE – Emmenhof – Werner Schürch
Chardonne VD – Le Montagne – Mathieu Bruno (Note in Klammern – Kochwechsel)
Crans-Montana VS – L’Ours – Franck Reynaud
Davos GR – Amrein’s Seehofstübli – Armin Amrein (Geschlossen)
Escholzmatt LU – Rössli (Jägerstübli) – Stefan Wiesner
Euthal am Sihlsee SZ – Bürgi’s Burehof – Werner Bürgi (Note in Klammern – Kochwechsel)
Flüh SO – Säge – Patrick Zimmermann neu
Freidorf TG – Mammertsberg – August Minikus
Fribourg-Bourguillon FR – Des Trois Tours – Alain Baechler
Hägendorf SO – Lampart’s – Reto Lampart
Hurden SZ – Zum Adler – Markus Gass
Lauerz SZ – Rigiblick – Tony Schmidig (Geschlossen)
Lugano TI – Principe Leopoldo – Dario Ranza pfeil_gruen
Mels SG – Schlüssel (Nidbergstube) – Seppi Kalberer
Oberwil BL – Schlüssel – Felix Suter
Orsières VS – Les Alpes – Samuel Destaing
Rehetobel AR – Gasthaus Zum Gupf – Walter Klose
Riedholz SO – le feu ( Attisholz ) – Jörg Slaschek
Saint-Blaise NE – Au Bocca – Claude Frôté
Scheunenberg BE – Sonne – Kurt Mösching
Sion VS – Restaurant Damien Germanier – Damien Germanier
Solothurn SO – Zum Alten Stephan – Andreas Zaugg
St. Gallen SG – Einstein Gourmet – Sebastian Zier & Moses Ceylan neu
St. Gallen SG – Jägerhof – Vreni Giger
St. Moritz GR – Cà d’Oro – Matthias Schmidberger
Thônex GE – Le Cigalon – Jean-Marc Bessire pfeil_gruen
Triesen LI – Schatzmann – Klaus Schatzmann (Geschlossen)
Trimbach SO – Traube – Arno Sgier
Uznach – Der Kunsthof – Christian Geisler
Vals GR – Silver – Sven Wassmer neu
Verbier VS – La Table d’Adrien – Mirto Marchesi pfeil_gruen
Vouvry VS – Auberge de Vouvry – Martial Braendle
Zermatt VS – Capri – Salvatore Elefante
Zürich ZH – Mesa – Antonio Colaianni (Konzeptwechsel)
Zürich ZH – Pavillon – Laurent Eperon
Zürich ZH – Sein – Martin Surbeck / Ken Nakano

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GM16

 

Aran-Villette VD – Le Guillaume Tell – Denis Velen
Arosa GR – Kachelofa-Stübli – Gerd Reber
Arosa GR – La Vetta (Tschuggen Grand Hotel)- Tobias Jochim pfeil_gruen
Ascona TI – Aphrodite (Giardino) – Christian Scharrer pfeil_gruen
Ascona TI – Seven – Adrian Bürki / Ivo Adam
Basel BS – Oliv – Didier Bitsch
Basel BS – Bel Etage – Michael Baader
Bellinzona TI – Locanda Orico – Lorenzo Albrici
Bern BE – Vue – Gregor Zimmermann
Blatten LU – Krone – Mario Waldispühl (Neu 15 Punkte)
Blitzingen VS – Castle – Peter Gschwendtner
Bogis-Bossey VD – Auberge de Bogis-Bossey – Oliver Martin
Brail GR – Vivanda – Dario Cadonau
Bubendorf BL – Osteria Tre – Flavio Fermi
Bubikon ZH – Löwen – Domenico Miggiano
Cheseaux-Noréaz VD – La Table de Mary – Loïc Nozahic
Champfèr GR – Ecco on Snow – Rolf Fliegauf
Chiasso-Seseglio TI – Vecchia Osteria – Ambrogio Stefanetti
La Conversion VD – Auberge de Laveaux – Jacky Vuillet
Crans-Montana VS – Le Mont Blanc – Pierre Crepaud
Davos GR – Mann und Co. – Karim Schumann (Neu 15 Punkte)
Eglisau ZH – La Passion  – Tobias Buholzer pfeil_rot (Neuer Küchenchef)
Emmen LU – Kreuz – Hans-Peter Suter
Emmenmatt – Moosegg – Daniel Lehmann
Fribourg FR – Au Sauvage – Serge Chenaux pfeil_gruen
Fribourg FR – Hôtel de Ville – Frédérik Kondratowicz
Gattikon ZH – Sihlhalde – Gregor Smolinsky
Genf GE – Le Duo – Armel Bedouet (Neu 15 Punkte)
Genf GE – Rasoi by Vineet – Bhagwat Sandeep
Genf GE – Le Jardin – Philippe Bourrel pfeil_gruen
Gstaad BE – Megu (The Alpina Gstaad) -Takumi Murase
Gstaad BE – La Bagatelle – Steve Willié
Gstaad BE – Le Grill – Peter Wyss
Gstaad BE – Le Grand Restaurant – Giuseppe Colella
Hergiswil NW – Seerestaurant Belvédère – Fabian Inderbitzin
Klosters GR – Grischunstübli – Thorsten Bode (Keine Wertung)
Klosters GR – Chesa Grischuna – Micheal Bless (Neu 15 Punkte)
Klosters GR – Walserhof – Heribert Dietrich pfeil_gruen
Lenzerheide GR – Guarda Val – Thomas Walz pfeil_gruen
Liestal BL – Basler-Stübli -Francis Mandin
Lindau ZH – Rössli – Rolf Grob (Neu 15 Punkte)
Lömmenschwil SG – Neue Blumenau – Bernadette Lisibach
Lucens VD – Hôtel de la Gare – Pierrick Lise
Lugano TI – Arté al Lago – Frank Oerthle
Luzern LU – Reussbad – Raphael Tuor neu
Meggen LU – La Pistache – Beat Stofer
Mézières VD – Restaurant du Jorat – Pascal Gauthier
Münchenbuchsee BE – Moospinte – Sascha Berther
Nänikon ZH – Zum Löwen – Stephan Stalder
Neuenburg NE – Hôtel du Perou – Craig Penlington
Neuenburg NE – La Maison du Prussien – Jean-Yves Drevet
Neuheim ZG – Falken – Peter Doswald
Ponte Brolla TI – Da Enzo – Andrea Cingari
Rapperswil-Jona SG – Dieci al Lago – Reto Hasler pfeil_gruen
Rapperswil-Jona SG – Villa Aurum – Walter Merz
Ried-Muotathal SZ – Adler – Dani Jann
Saanen BE – Sonnenhof – Erich Baumer
Saint-Légier VD – Auberge de la Veveyse – Jean-Sébastien Ribette
Schlattingen TG – Dreizehn Sinne im Huuswurz – Cornelius Speinle pfeil_gruen
Schönried BE – Azalée -Michel von Siebenthal
Sihlbrugg ZH – Tredecim (Krone) – Thomas Huber
Sonceboz BE – Du Cerf -Jean-Marc Soldati
St. Moritz GR – Matsuhisa@Badrutt’s Palace pfeil_gruen
St. Moritz GR – The K – Hans Nussbaumer pfeil_gruen
Steffisburg BE – Panorama – Rolf Fuchs
Taverne TI – Motto del Gallo – Matteo Cereghini
Vacallo TI – Conca Bella – Andrea Bertarini
Vaduz LI – Marée – Hubertus Real
VaduZ LI – Torkel – Ivo Berger pfeil_gruen
Vevey VD – Les Saisons – Thomas Neeser
Vitznau LU – Prisma – Christian Nickel
Walchwil ZG – Sternen – René Weder (Geschlossen)
Weissbad AI – Flickflauder – Käthi Fässler
Widen AG – Usagiyama – Akihito Suzuki
Widnau SG – Paul’s Restaurant – Bernd Schützelhofer
Wikon LU – Bim Buume – Hannes Baumann
Wilderswil BE – Alpenblick – Richard Stöckli
Winterthur ZH – Pearl – Denis Ast (Geschlossen)
Wittenbach SG – Segreto – Martin Benninger
Worb BE – Eisblume – Simon Apothéloz pfeil_gruen
Zermatt VS – After Seven – Ivo Adam
Zermatt VS – Corbeau d’Or – Alain Kuster
Zürich ZH – Spice – Dennis Puchert
Zürich ZH – Sala of Tokyo – Ernst Ruch-Fukuoka

 

Alle weiteren Aufsteiger und Neueinsteiger findet ihr in der Presseinformation.

 

gault_millau_2016_12Madame et Monsieur Violier

gault_millau_2016_20Die Friandises im Menü von Nenad Mlinarevic

gault_millau_2016_6Sommelière des Jahres Yvonne Stöckli mit ihrem, mit 16 Punkten ausgezeichneten Mann

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gault_millau_2016_5Der jüngste 19 Punkte Chef, Peter Knogl

gault_millau_2016_15Gault-Millau-Chef Urs Heller

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gault_millau_2016_2Die 3-Sterne-Köche Enrico und Roberto Cerea und ihr in St. Moritz stationierter Küchenchef

gault_millau_2016_18Rind / champignon_spitzkohl_sonnenblume

gault_millau_2016_10Neuer 18-Punkte-Chef Michel Roth

gault_millau_2016_14„Entdeckung des Jahres“ Sven Wassmer mit 17 Punkten