The Peninsula in Bangkok

Die The Peninsula-Gruppe zählt aktuell zehn high-class Hotels auf drei Kontinenten. 1928 wurde in Hong Kong das erstes Hotel eröffnet, welches noch heute als Flagshship-House gilt. Fast 50 Jahre nach dessen Eröffnung wurde in Manila auf den Philippinen ein zweites Hotel eingeweiht. Nach weiteren Eröffnungen in New York, Peking und Beverly Hills kam The Peninsula 1998 in die thailändische Hauptstadt. Als Location wählte man einen Standort direkt am Fluss Chao Phraya der sich durch die 8 Millionen Metropole schlängelt.

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Auf 37 Stockwerken sind hier 370 Zimmer und Suiten untergebracht. Unser Grand Deluxe Room befindet sich auf der 30 Etage. Von hier oben hat man eine eindrückliche Aussicht auf die aufstrebende Metropole. So werden wir auch Zeuge von einem schnell aufziehenden Sommergewitter das sich vor unserem Fenster mit voller Wucht auf die Stadt entlädt – ein unvergessliches Naturschauspiel. Das Zimmer ist klassisch und geschmackvoll eingerichtet und bietet genügend Platz.

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The Peninsula ist ein idealer Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden. Am besten startet man die Reise mit einem der hoteleigenen Boote welche die Gäste bequem ans andere Flussufer chauffieren. Von dort gelangt man direkt in die Stadt oder findet gleich die Skytrain-Station um schnell an andere Punkte der Grossstadt zu gelangen. Geht es später wieder zurück ins Hotel, findet man auf der Flussseite ein kleines The Peninsula-Gebäude an dem bereits ein Mitarbeiter wartet um das Boot zu bestellen. Zur Überbrückung der kurzen Wartezeit steht eine kleine Lounge und Getränke zur Verfügung.

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Alternativ kann man auch auf die (sehr günstigen) Taxis zurückgreifen. Diese bringen einem bis vor den Hoteleingang, wobei man die schöne, grüne Umgebung der Einfahrt genissen kann. Einmal pro Woche wird dort ein traditionelles Ritual abgehalten, an dem die Hotelgäste den Mönchen Essen und Trinken übergeben welches diese dann zurück in das Kloster bringen.

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Im Innern des The Peninsula werden wir jeden Tag von den schönen Klängen der kleinen Hotelband empfangen. Jeden Nachmittag spielen sie in der Lobby ihr Repertoire an klassischer Musik. Neben der Lobby befindet sich die Hotelbar sowie die Boutique in der es neben Souvenirs auch hausgemachte Glacé und exotische Eclairs zu kaufen gibt.

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In einem so schwül-heissen Klima wie in Bangkok herrscht, ist die Poollandschaft natürlich sehr beliebt. Diese ist im The Peninsula besonders schön gestaltet. Die einzelnen Becken sind so angeordnet, dass man immer nach vorne in den Fluss blickt. Hier am Pool serviert man den Gästen kühle Drinks und kleine Snacks. Der Pool ist übrigens bis 23 Uhr offen – man kann sich also auch nach dem Abendessen nochmals im angenehm temperierten Wasser abkühlen.

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Apropos Essen: Im Hotel gibt es gleich mehrere Restaurants die für das leibliche Wohl sorgen:

Mei Jiang – Am Mittag und Abend wird hier eine kantonesische Küche serviert. Vom Restaurant blickt man direkt nach draussen auf die grüne Wiese und den Chao Phraya.

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Thiptara – Das thailändische Restaurant befindet sich draussen, direkt am Fluss. In romantischer Atmosphäre serviert man den Gästen jeden Abend eine authentische thailändische Küche. Keine Angst vor Regen – einige Sitzplätze sind gedeckt.

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River Cafe & Terrace – Jeden Mittag und Abend wird hier ein Buffet aufgebaut in dem verschiedene Köstlichkeiten zubereitet werden. Im River Cafe wird auch das umfangreiche Frühstück angeboten.

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The Peninsula Bangkok ist ein wundervolles Hotel an bester Lage. Die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend und freundlich, die Pool-Landschaft wunderschön und dank den praktischen Booten erreicht man die Skytrain-Station in wenigen Minuten. Wer die thailändische Hauptstadt besucht, sollte hier unbedingt ein Zimmer buchen.

 

The Peninsula Bangkok
333 Charoennakorn Road
10600 Bangkok
Thailand
Website

(Besucht im Juli 2016)

 

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Gaggan und Nahm in Bangkok

Gaggan

Gaggan Anand stammt aus Indien und seine selbsternannte Mission ist es, der indische Küche zu Weltruhm zu verhelfen. Dabei denkt er nicht nur an die obligaten Currys, sondern an die grosse kulinarische Vielfältigkeit seines Landes. Diese serviert er seinen Gästen in einem progressiven Stil. Dafür war er auch einige Monate beim Avantgardisten Ferran Adrià. Dort erlernte er die Verfahren der molekularen Küche welche er noch heute in seinem Restaurant einsetzt. Spätestens seit der 2. Staffel der von Netflix produzierten Serie „Chefs Table“, ist Gaggan auch der breiten Masse der Essinteressierten bekannt. Sein Restaurant ist in einem ehemaligen Stadthaus untergebracht und liegt direkt im Zentrum von Bangkok. Einen Tisch zu bekommen ist eigentlich kein grosses Problem (aktuell sind diese „nur“ 14 Tage im Voraus ausgebucht), was bei einem Restaurant, das auf der Liste „Asias 50 best Restaurants“ ganz Oben steht, keine Selbstverständlichkeit ist. Die weitaus grössere Herausforderung ist die Kommunikation per E-Mail. Denn die elektronische Post wird mehrheitlich nicht beantwortet. Deshalb greift man, nach ein paar Versuchen, am besten zum Telefonhörer.

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Wir betreten das stark klimatisierte Restaurant kurz vor neun Uhr. Man reicht uns die überschaubare, aber eher hochpreisige Weinkarte sowie das kleine Kärtchen auf dem das Menü aufgedruckt ist. Es gibt jeden Abend ein fixes Menü mit circa 18 Gerichten welche zum Teil spezielle Namen wie „Magic Mushroom“, „I want my Curry!!!“ oder „Peach Snowball“ tragen. Letzterer – und zwei andere Gerichte – erhalten wir heute Abend aber nicht, da es eine Änderung im Menü gab, man die Karten aber noch nicht neu drucken konnte. Der Preis für das Menü liegt, inklusive Taxen und Service, bei circa 4700 Bath was umgerechnet 140 Franken ausmacht. Das Serviceteam ist elegant gekleidet und hat sehr viel Humor. Beinahe bei jeder Interaktion am Tisch – und davon gibt es viele – wird ein Witz gemacht. Dies kann mit der Zeit etwas ermüdend wirken, vor allem weil sich die Jokes an den Nebentischen 1:1 wiederholen.

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Zum Start gibt es vier Wellen in denen die ersten zehn „Gerichte“ als Fingerfood auf den Tisch kommen. Drei davon sind ausdruckslos (zum Beispiel die „Yogurt Explosion“ oder die „Edible Plastic Spiced Nuts“), vier weitere gut und der Rest sehr stark. Uns gefällt das typisch indische Aroma das bei fast jedem der Häppchen mehr oder minder das Geschmacksbild begleitet. Was auch auffällt ist das hochstehende Handwerk – fast alle Gerichte sind sehr präzise zubereitet und angerichtet.

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Auf die Häppchen folgen die acht Gerichte welche mit Messer und Gabel verspeist werden. Den Auftakt macht ein Stück „Kohle“ bei dem der Gast die vier Hauptzutaten erraten muss. Dies sei aber fast unmöglich, fügt der Herr mit der schwarzen Krawatte an. Aber eigentlich sollte sich, mit dem Einsatz von guten Produkten, ein Ratespiel erübrigen. Doch er sollte Recht behalten. Bei zwei Zutaten lagen wir richtig, beim nach Rauch schmeckenden Pulver wären wir aber niemals auf Zwiebeln gekommen. Dennoch das erste Gericht ist sehr süffig und fein. Das kann man vom darauffolgenden „Magic Mushroom“ nicht behaupten. Die nach Champignon schmeckende Komposition ist sehr diffus und in der Konsistenz unappetitlich –  ein Wohlgeschmack will nicht einsetzen. Viel besser dann aber die wundervollen Tomaten beim darauffolgenden Gang. Während wir diese genüsslich verzehren, bereitet ein Koch am Tisch eine Tomaten-Matcha vor, um diese anschliessen in unsere Schälchen zu leeren in der nun nur noch das Koriander-Öl schwimmt. Zusammen mit dem Tomaten-Matcha gibt das ein hervorragendes Supplement.

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Danach geht es mit einem ausgezeichneten Lamm weiter. Dieses wurde Sous-vide gegart und danach noch scharf angebraten wodurch es nicht nur perfekt auf den Punkt zubereitet ist, sondern auch ein wundervolles Röstaroma hat. Das Fleisch ist butterzart und hat diesen angenehmen Lammgoût und eine himmlische indische Marinade. Das Kunstwerk daneben schmeckt nach Randen und Süsskartoffeln und harmoniert sehr gut mit dem Fleisch.

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Der Hauptgang wird in einem für Indien typischen Geschirr serviert. Darin nehmen die Arbeiter ihr Essen mit an den Arbeitsplatz. In einem Töpfchen gibt es das wundervolle Curry mit Fleischbällchen, in einem anderen den feinen Reis mit Fenchelsalmen und im dritten Gemüse. Dazu reicht man uns das fantastische Naan-Brot. Bei diesem Gericht serviert man den Gästen Zuschlag. Sollte also jemand zu diesem Zeitpunkt noch nicht satt sein, wäre er es spätestens jetzt. Wir sind satt, finden die Idee mit dem Nachschlag aber sehr gut.

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Das Dessert fällt dann leider komplett ab. Es ist viel zu kalt – es bleibt sogar an den Lippen kleben – die Aromen sind langweilig und man hat das Gefühl, als stünde hier einzig die Show im Vordergrund. Das Dessert wird nämlich am Tisch mit einem Löffel aufgeschlagen.

Der darauf folgende Mango-Glacé-Lolli ist gut. Richtig toll dann aber die Friandises – mit diesen Aromen wäre bestimmt auch ein gutes Hauptdessert möglich gewesen.

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Fazit: Wir verbrachten im Gaggan einen schönen Abend mit spannenden Aromen und einem beeindruckenden Handwerk. Gemütlich war es nur bedingt. Das Lokal ist zwar elegant eingerichtet, es war aber definitiv zu kalt und das Tempo der servierten Speisen am oberen Limit (wir waren nur etwas mehr als zwei Stunden im Restaurant). Kulinarisch konnten einige Gerichte begeistern, während unter den 18 Gerichten auch viel Belangloses aufgetischt wurde. Die Wippe zwischen Geschmack und Show kippte immer mal wieder von der einen auf die andere Seite. Trotzdem hat es uns in der Summe gefallen, weshalb wir das Gaggan allen Bangkok-Besuchern ans Herz legen können. Uns würde es hier aber noch besser gefallen wenn man die Klimaanlage ein paar Grad wärmer programmieren und man gleichzeitig das Menü straffen würde um den Fokus auf die geschmacklich überzeugenden Gerichte zu setzen. Zudem hätten wir uns bei einem solch vielfältigen Menü eine Getränkebegleitung (Tee, Bier, Wein) gewünscht.

Online: http://www.eatatgaggan.com/

Wertung: O7

 


Nahm

Das Restaurant Nahm ist im Hotel COMO Metropolitan in der Stadtmitte untergebracht. Der Eingang zum Restaurant ist eher unscheinbar. Das Restaurant selber ist etwas dunkel und viel zu kalt temperiert. Wir bemitleiden die vielen Damen in ihren dünnen Kleidchen. Wir werden an einen weiss gedeckten 6er Tisch geführt obwohl wir lediglich für fünf Personen reserviert haben. Der Servicemitarbeiter bemerkt den Fehler und räumt rasch Besteck und Geschirr weg. Der Stuhl bleibt verwaist zwischen uns stehen.

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Danach reicht man uns die Speisekarte welche recht herausfordernd ist. Am einfachsten wäre es à la carte zu bestellen. Da wir aber möglichst viele Eindrücke erhalten möchten, entscheiden wir uns fürs Menü (ca. 105.- Franken) welches zum Teilen in die Tischmitte wandert. Beim Menü muss man sich aber zuerst für ein paar Gerichte aus der Karte entscheiden. Pro Selektion (zum Beispiel Canapés, Salate, Relish und Curry) muss man sich aus den vielen Gerichten für je eines entscheiden. Bei den Desserts und den Suppen darf jeder am Tisch für sich etwas auswählen. Bei fünf Personen gar nicht so einfach die richtige Wahl zu finden, vor allem weil sich alles so spannend liest. Irgendwann haben wir es aber doch noch geschafft und freuen uns auf die Speisen die das Lokal auch schon auf den 1. Platz der „Asias 50 best Restaurants“ Liste brachten (wo heute das oben beschriebene Gaggan steht).

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Den Auftakt machen kleine Snacks mit dem Namen Canapés. Der Geschmack ist bei jedem sehr authentisch und auffallend anders als die vielen Speisen die wir in den letzten Wochen auf Koh Samui und in Bangkok gegessen haben. Auch die Suppen und die Hauptgänge sind intensiver, rauer und herausfordernder. Es macht Spass von den verschiedenen Töpfchen und Schälchen zu probieren und von der (nie zu starken) Schärfe herausgefordert zu werden.

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Beim Dessert entscheiden wir uns einstimmig für die Frucht. So kommen wir nochmals in den Genuss von Durian, welche wir gestern zum ersten Mal am Markt im Chinatown geniessen durften. Die auch als „Stinkfrucht“ bekannte Delikatesse schmeckt uns ausgesprochen gut und wir können nur empfehlen sie selber zu probieren.

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Fazit: Zwar war das Lokal auch hier viel zu kalt um als gemütlich bezeichnet zu werden, dennoch genossen wir die beste und facettenreichste thailändisch Küche auf unserer Reise und darüber hinaus. Unbedingt hingehen!

Online: http://www.comohotels.com/metropolitanbangkok/dining/nahm

Wertung: O6

 

(Besucht im Juli 2016)

Gault-Millau Schweiz 2017

Gault-Millau-Chef Urs Heller hat heute die Journalisten nach Küsnacht geladen. Dort im historischen Hotel Sonne wurde der Gault-Millau 2017 – erstmals im gelben Kleid – vorgestellt. Auf 550 Seiten präsentieren die 66 Tester die 820 besten Restaurants des Landes. Zum ersten Mal sind das weniger Adressen als im Vorjahr. „Ein Zeichen des grossen Drucks dem die Gastronomie ausgesetzt ist“, sagt Urs Heller. Man ist aber zum feiern an den Zürichsee gekommen. So auch alle sechs 19-Punkte-Chefs. Sie und die Journalisten wollten natürlich vor allem wissen an wen die diesjährigen Auszeichnungen gehen.

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„Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz I“ – Laurent Eperon Pavillon in Zürich
„Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz II“ – Felix SuterSchlüssel in Oberwil
„Aufsteiger des Jahres in der Westschweiz“ – Alain BächlerDes Trois Tours in Fribourg
„Aufsteiger des Jahres im Tessin“ – Andrea BertariniConca Bella in Bacallo
„Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz“ – Silvio GermannIGNIV in Bad Ragaz
„Entdeckung d. J. in der Westschweiz“ – Romain PaillereauPinte des Mossettes in Cerniat
„Sommelier des Jahres“ – Adriana NovotnáKronenstübli in Pontresina
„Cigarman of the year“ – Peter KnoglCheval Blanc by Peter Knogl in Basel
„Schweizer Star im Ausland“ – Markus OdermattVilla Feltrinelli in Gargnano (Italien)
„Aussteiger des Jahres“ – Othmar SchlegelLocanda Barbarossa in Ascona

 

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Kurz vor zwölf Uhr wurde dann auch der diesjährige „Koch des Jahres“ bekannt gegeben. Wegen der Einladung nach Küsnacht unschwer zu erraten, ging der begehrte Titel an den sympathischen Rico Zandonella. Wir haben den Spitzenkoch im Frühling besucht und können die Lobeshymnen des Gault-Millau bestätigen. Rico hat die Auszeichnung wahrlich verdient. Grösser war die Überrschung, dass der obligate Punktzuwachs nicht vollzogen wird. So bleibt sein Restaurant RICO’S weiterhin mit 18 Punkten bewertet.

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Die Gault-Millau Punkte 2017

Hier die Auflistung aller Restaurants mit 16 – 19 Punkten. Die ausführliche Beschreibung und die Lokale mit 12 – 15 Punkte findet ihr im neuen Gault-Millau – erhältlich im Buchhandel.

Basel BS – Cheval Blanc by Peter Knogl (Les Trois Rois) – Peter Knogl
Crissier VD – Restaurant de L’Hotel De Ville – Franck Giovannini
Fürstenau GR – Schauenstein – Andreas Caminada
Satigny GE – Domaine de Châteauvieux – Philippe Chevrier / Damine Coche
Sierre VS – Didier de Courten – Didier de Courten
Vufflens-le-Château VD – L’Ermitage – Bernard Ravet / Guy Ravet

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Basel BS – Les Quatre Saison – Peter Moser
Basel BS – Stucki – Tanja Grandits
Brent VD – Le Pont de Brent – Stéphane Décotterd
Champfèr GR – Talvo by Dalsass – Martin Dalsass
Cossonay VD – Le Cerf – Carlo Crisci
Fribourg FR – Le Pérolles – Pierre-André Ayer
Fribourg-Bourguillon – Des Trois Tours – Alain Bächler pfeil_gruen
Genf GE – Le Chat Botté (Beau-Rivage) – Dominique Gauthier
Genf GE – Bayview – Michel Roth
Gstaad BE – Chesery – Robert Speth
Gstaad BE – Sommet (The Alpina Gstaad) – Marcus G. Lindner
Küsnacht ZH – RICO’S – Rico Zandonella
Lausanne VD – Anne-Sophie Pic (Beau-Rivage Palace) – Kevin Gatin / Anne-S. Pic
Lausanne VD – La Table d’Edgard – Edgard Bovier
Le Noirmont JU – Georges Wenger  – Georges Wenger
Oberwil BL – Schlüssel – Felix Suter pfeil_gruen
La Punt GR – Bumanns Chesa Pirani – Daniel Bumann
Saas-Fee VS – Fletschhorn – Markus Neff
Samnaun GR – Homann’s Restaurant – Daniel & Horst Homann
St. Moritz GR  Da Vittorio (Carlton) – Enrico und Roberto Cerea
Steinen SZ – Adelboden – Franz Wiget
Thörigen BE – Löwen – Nik Gygax
Uetikon am See ZH – Wirtschaft zum Wiesengrund – H.P. Hussong
Vevey VD – Denis Martin – Denis Martin
Vitznau LU – focus – Nenad Mlinarevic
Wigoltingen TG – Taverne zum Schäfli – Christian Kuchler
Zürich ZH – Pavillon (Baur au Lac) – Laurent Eperon pfeil_gruen
Zürich ZH – The Restaurant– Heiko Nieder

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Anières GE – De Floris – Claude Legras
Ascona TI – La Brezza – Salvatore Frequente
Ascona TI – Ecco – Rolf Fliegauf
Basel BS – Matisse – Erik Schröter
Bern BE – Meridiano – Jan Leimbach
Brail GR – Vivanda (In Lain Hotel Cadonau) – Dario Cadonau pfeil_gruen
Burgdorf BE – Emmenhof – Werner Schürch
Crans-Montana VS – Le Mont Blanc (LeCrans Hotel) – Pierre Crepaud pfeil_gruen
Crans-Montana VS – L’Ours – Franck Reynaud
Davos GR – Glow by Armin Amrein – Armin Amrein neu
Escholzmatt LU – Rössli (Jägerstübli) – Stefan Wiesner
Flüh SO – Säge – Patrick Zimmermann
Freidorf TG – Mammertsberg – August Minikus
Hägendorf SO – Lampart’s – Reto Lampart
Hergiswil NW – Seerestaurant Belvédère – Fabian Inderbitzin pfeil_gruen
Hurden SZ – Zum Adler – Markus Gass
Lugano TI – Principe Leopoldo – Dario Ranza
Mels SG – Schlüssel (Nidbergstube) – Seppi Kalberer
Nänikon ZH – Zum Löwen – Stephan Stalder pfeil_gruen
Oberwil BL – Schlüssel – Felix Suter
Orsières VS – Les Alpes – Samuel Destaing
Rehetobel AR – Gasthaus Zum Gupf – Walter Klose
Riedholz SO – le feu ( Attisholz ) – Jörg Slaschek
Scheunenberg BE – Sonne – Kurt Mösching
Sihlbrugg ZH – Tredecim (Krone) – Thomas Huber pfeil_gruen
Sion VS – Restaurant Damien Germanier – Damien Germanier
St. Gallen SG – Einstein Gourmet – Sebastian Zier & Moses Ceylan
St. Moritz GR – Cà d’Oro – Matthias Schmidberger
Thônex GE – Le Cigalon – Jean-Marc Bessire
Trimbach SO – Traube – Arno Sgier
Vacallo TI – Conca Bella – Andrea Bertarini pfeil_gruen
Vaduz LI – Marée – Hubertus Real pfeil_gruen
Vals GR – Silver – Sven Wassmer
Verbier VS – La Table d’Adrien – Mirto Marchesi
Vouvry VS – Auberge de Vouvry – Martial Braendle
Zermatt VS – After Seven – Ivo Adam pfeil_gruen
Zermatt VS – Capri (Mont Cervin Palace) – Salvatore Elefante
Zürich ZH – Sein – Martin Surbeck / Ken Nakano

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Andermatt UR – The Japanese Restaurant (The Chedi Andermatt) pfeil_gruen
Aran-Villette VD – Le Guillaume Tell – Denis Velen
Arosa GR – Kachelofa-Stübli – Gerd Reber
Arosa GR – La Vetta (Tschuggen Grand Hotel) – Uwe Seegert
Ascona TI – Aphrodite (Giardino) – Christian Scharrer
Basel BS – Oliv – Didier Bitsch
Basel BS – Bel Etage – Michael Baader
Bellinzona TI – Locanda Orico – Lorenzo Albrici
Bern BE – VUE – Gregor Zimmermann
Blitzingen VS – Castle – Peter Gschwendtner
Bogis-Bossey VD – Auberge de Bogis-Bossey – Oliver Martin
Bottmingen BL – Philippe Bamas – Restaurant Sonne – Philippe Bamas pfeil_gruen
Bubendorf BL – Osteria TRE – Flavio Fermi
Bubikon ZH – Löwen – Domenico Miggiano
Cavigliano TI – Tentazioni – Andreas Schwaab pfeil_gruen
Cerniat FR – La Pinte des Mossettes – Romain Paillereau neu
Cheseaux-Noréaz VD – La Table de Mary – Loïc Nozahic
Champfèr GR – Ecco on Snow – Rolf Fliegauf
Emmen LU – Kreuz – Hans-Peter Suter
Emmenmatt – Moosegg – Daniel Lehmann
Fribourg FR – Au Sauvage – Serge Chenaux
Fribourg FR – Hôtel de Ville – Frédérik Kondratowicz
Gattikon ZH – Sihlhalde – Gregor Smolinsky
Genf GE – Rasoi by Vineet – Bhagwat Sandeep
Genf GE – Le Jardin – Philippe Bourrel
Goldach SG – Villa am See pfeil_gruen
Gstaad BE – Megu (The Alpina Gstaad) -Takumi Murase
Gstaad BE – La Bagatelle – Steve Willié
Gstaad BE – Le Grill – Peter Wyss
Heiden AR – Incantara (Zur Fernsicht) – Tobias Funke pfeil_gruen
Klosters GR – Grischunstübli – Thorsten Bode
Lenk BE – Spettacolo (Lenkerhof Gourmet Spa Resort) pfeil_gruen
Lenzerheide GR – Guarda Val – Thomas Walz
Liestal BL – Basler-Stübli -Francis Mandin
Lömmenschwil SG – Neue Blumenau – Bernadette Lisibach
Lucens VD – La Table des Suter (Hôtel de la Gare) – Pierrick Lise
Lugano TI – Arté al Lago – Frank Oerthle
Luzern LU – Reussbad – Raphael Tuor
Meggen LU – La Pistache – Beat Stofer
Neuenburg NE – O′Terroirs (Beau-Rivage Hotel) pfeil_gruen
Neuenburg NE – Hôtel du Peyrou – Craig Penlington
Neuenburg NE – La Maison du Prussien – Jean-Yves Drevet
Neuheim ZG – Falken – Peter Doswald
Opfikon ZH – YOU (Kameha Grand) – Norman Fischer pfeil_gruen
Pfäffikon SZ – PUR (Seedamm Plaza) – Adrian Bührer pfeil_gruen
Ponte Brolla TI – Da Enzo – Andrea Cingari
Pontresina – Kronenstübli (Grand Hotel Kronenhof) pfeil_gruen
Rapperswil-Jona SG – Villa Aurum – Walter Merz
Ried-Muotathal SZ – Adler – Dani Jann
Saanen BE – Sonnenhof – Erich Baumer
Saint-Blaise NE – Au Bocca – Claude Frôté pfeil_rot
Saint-Légier VD – Auberge de la Veveyse – Jean-Sébastien Ribette
Schlattingen TG – Dreizehn Sinne im Huuswurz – Cornelius Speinle
Schönried BE – Azalée -Michel von Siebenthal
Sonceboz BE – Du Cerf -Jean-Marc Soldati
Steffisburg BE – Panorama – Rolf Fuchs
St. Moritz GR – Matsuhisa@Badrutt’s Palace
St. Moritz GR – The K – Hans Nussbaumer
Sursee LU – Amrein’s – Beat Amrein pfeil_gruen
Taverne TI – Motto del Gallo – Matteo Cereghini
Thun BE – dasRestaurant (Seepark) pfeil_gruen
Trin GR – Casa Alva pfeil_gruen
Vaduz LI – Torkel – Ivo Berger
Vevey VD – Les Saisons (Grand Hotel du Lac) – Thomas Neeser
Villars-sur-Ollon VD – Le Jardin des Alpes (Chalet Roy Alp Hotel) pfeil_gruen
Vitznau LU – Prisma – Christian Nickel
Wädenswil ZH – Eder’s Eichmühle pfeil_gruen
Weissbad AI – Flickflauder – Käthi Fässler
Wengen BE – Chez Meyer’s (Regina) pfeil_gruen
Widen AG – Usagiyama (Ryokan Hasenberg)
Widnau SG – Paul’s Restaurant – Bernd Schützelhofer
Wikon LU – Bim Buume Schönlokal – Hannes Baumann
Wilderswil BE – Alpenblick – Richard Stöckli
Wittenbach SG – Segreto – Martin Benninger
Worb BE – Eisblume – Simon Apothéloz
Zermatt VS – Corbeau d’Or – Alain Kuster
Zürich ZH – Ecco (Atlantis by Giardino) – Stefan Heilemann neu
Zürich ZH – EquiTable (Sankt Meinrad) – Fabian Fuchs pfeil_gruen
Zürich ZH – Gustav pfeil_gruen
Zürich ZH – Sala of Tokyo – Ernst Ruch-Fukuoka

 

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Mézières VD – Restaurant du Jorat – Pascal Gauthier