Highlights des Jahres 2014

In den letzten zwölf Monaten haben wir wieder viele grossartige Köche, Servicemitarbeiter, Hoteliers und Winzer getroffen. Bei allen war die Begeisterung und die Leidenschaft für ihre Arbeit spürbar. Genau diese Passion ist es, die uns an dieser Branche so begeistert. Diese Menschen investieren einen Grossteil ihres Lebens um ihren Gästen überdurchschnittliches zu bieten. Die meisten sehen ihren Job nicht als Arbeit, sondern als Berufung. Und obwohl sich unter dem Strich der enorme Aufwand oftmals nicht rechtfertigt, geht man den Weg konsequent weiter mit dem Ziel, die eigene Begeisterung mit den Gästen zu teilen.

Für das nächste Jahr haben wir uns wieder viel vorgenommen. Morgen geht es los mit einer Reise nach Athen. Wir sind gespannt, was die griechische Hauptstadt kulinarisch zu bieten hat. Nach der Rückkehr hoffen wir auf viel Schnee, denn im Februar und März besuchen wir die Wintersportdestinationen Samnaun und Gstaad. Im Frühling geht es endlich wieder einmal in das wunderschöne Tessin wo wir neben den Grottos auch ein neues Sternerestaurant besuchen. Im Sommer reisen wir dann drei Wochen lang durch Frankreich und im zweiten Halbjahr ist bereits ein Abstecher nach London geplant. Wir freuen uns schon jetzt auf viele spannende Begegnungen und darauf, euch über unsere unvergesslichen Erlebnisse zu berichten.

Hier sind unsere Highlights des Jahres 2014:

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Koch des Jahres 2014: Eric Frechon – Epicure in Paris (F)

Weil… wir uns Dank Eric Frechon unsterblich in Paris verliebt haben und – kaum zu Hause – gleich die nächste Zugverbindung heraussuchten. Der Abend im Epicure gehört zu den grossartigsten Erlebnissen in unserem Leben. Das Ambiente im luxuriösen Restaurant ist wunderschön, der hervorragende Service gehört zum Besten seiner Zunft und die fabelhaften Gerichte vom grossen Meister bleiben unvergesslich.

 

 

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Gastgeber des Jahres 2014: David Breuer, Stéphane Gass & Team – Schwarzwaldstube in Baiersbronn (D)

Weil… wir uns in den letzten zwölf Monaten nirgends so wohl gefühlt haben wie in der Schwarzwaldstube. David Breuer ist ein exzellenter Maître, und Sommelier Stéphane Gass ein Meister seines Fachs. Es ist eine grosse Freude hier Gast sein zu dürfen. Das ganze Team strotzt vor Gastfreundschaft und Professionalität und gehört damit zu den Besten der Welt.

 

 

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Sommelier des Jahres 2014: Vincent Debergé – Chat Botté in Genf

Weil… Vincent Debergé das Menü im Genfer Le Chat-Botté mit einer sehr intelligenten und akribisch auf die Gerichte abgestimmten Weinbegleitung korrespondiert hat. Jeder Teller aus der Küche wurde dadurch gekonnt unterstrichen. Genau so muss eine Weinbegleitung aussehen!

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Brot: Epicure in Paris (F)

Weil… dieser Gugelhopf einfach traumhaft war und wir den himmlischen Duft nach Butter und Speck noch heute in den Nasen haben.

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Apéro: Gänseleber mit Café, Nuss & Rote Früchte – Victor’s Gourmet Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig (D)

Weil… die Kombination aus zart schmelzender Gänseleber mit Haselnuss und Kaffee schlicht atemberaubend war. Ein unvergesslicher Hochgenuss.

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Amuse Bouche: Variation vom StubenkükenSchwarzwaldstube in Baiersbronn (D)

Weil… dieser Auftakt mit seiner Raffinesse und dem wuchtigen Geschmack gleich zum Start ein grosses Ausrufezeichen setzte. So muss ein Amuse Bouche schmecken!

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Erste Vorspeise: Cookpot of small speltLe Louis XV in Monaco (MC)

Weil… Alain Ducasse hier eindrucksvoll demonstrierte, welch Hochgenuss man aus vermeintlich „einfachen“ Produkten schaffen kann. Das herbstliche Gericht war zum reinknien und offenbarte bei jedem Bissen ein neues Geschmacksbild.

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Zweite Vorspeise: Emmentaler Milchkalb & Gänseleber – Rande konfiert & EisLa Vetta in Arosa

Weil… das Team um Tobias Jochim eindrücklich zeigte wie facettenreich die Rande schmecken kann und uns damit eines der besten Gerichte mit dem roten Akteur im Zentrum servierte.

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Dritte Vorspeise: Sushi – Yoshi in Monaco (MC)

Weil… dies mit Abstand die besten Sushi waren die wir jemals assen. Seitdem ist die Freude am 08/15-Sushi – wie man es überall serviert bekommt – rapide gesunken.

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Vierte Vorspeise: Morilles BlondesEpicure in Paris (F)

Weil… schon alleine beim betrachten des Fotos das Herz wieder schneller schlägt in Erinnerung an diesen Hochgenuss!

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Fünfte Vorspeise: Lachs / Fenchel / Basilikum / Crème fraicheHeimberg in Zermatt

Weil… Christian Geisler damit gezeigt hat, wie moderne Küche schmecken muss – nämlich facettenreich, geschmacksvoll und produktbezogen.

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Erster Hauptgang: Grüne Spargeln von ‘Monsieur Robert Blanc’ – Victor’s Gourmet Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig (D)

Weil… Christian Bau hier ein Gericht für die Ewigkeit geschaffen hat. Dazu setzte er auf den besten Spargel der Welt und verfeinerte ihn mit seiner hohen Kochkunst zu einem unvergesslichen Gericht.

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Zweiter Hauptgang: Pigeon de BresseEpicure in Paris (F)

Weil… Eric Frechon hier nicht nur auf ein hervorragendes Produkt setzte, sondern dieses mit zauberhaften Aromen zu einer Götterspeise machte. Die separat gereichte Frühlingsrolle bleibt dabei genau so unvergesslich wie die der Hauptteller.

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Erstes Dessert: Weisse Schokolade mit Gurke / Martini / Mandel / SauerampferSpice in Zürich

Weil… dies eines der besten Dessert war und klar das spannendste. Wir würden es begrüssen, wenn mehr Pâtissiers mit Gemüse experimentieren würden, anstelle des x-ten „Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern“ zu servieren. Vorausgesetzt, es wird so hervorragend und abgeklärt umgesetzt wie dies Sebastian Rösch in diesem Fall tat.

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Zweites Dessert: Mascarpone / Mango & Kokos / Rote Shiso-Infusion – Victor’s Gourmet Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig (D)

Weil… dieser exotische Dessertraum dank seiner Leichtigkeit und dem asiatischen Einschlag richtig begeistern vermochte. Optisch wie auch geschmacklich eine unvergessliche Süssspeise.

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Friandieses: Macarons – Epicure in Paris (F)

Weil… die farbigen Macarons völlig zu Recht als die Besten der Welt gelten.

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Übersicht aller 2014 bewerteten Restaurants:

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Epicure in Paris (F)
Victor’s Gourmet Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig (D)

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Schwarzwaldstube in Baiersbronn (D)

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Heimberg in Zermatt
Yoshi in Monaco (MC)

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La Vetta in Arosa
Le Louis XV in Monaco (MC)
Spice in Zürich

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I Castagni in Vigevano (I)

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Gault-Millau Schweiz 2015

*** Den Bericht über den Gault-Millau 2016 findet ihr hier ***

Heute Mittag hat Gault-Millau-Chef Urs Heller in Basel die neuste Ausgabe des renomierten Gourmet Führers vorgestellt. Dazu hat er ins wunderschöne Hotel Les Trois Rois geladen. Unter den Gästen waren auch die sechs bisherigen 19-Punkte-Chefs. Sie reisten bereits einen Tag früher an und dinierten gestern Abend beim neuen „Koch das Jahres“. Die angereisten Journalisten mussten sich noch etwas gedulden bis sie erfuhren, wer dieses Jahr mit der begehrten Auszeichnung bedacht wird. Erfahrenen Gourmets war es jedoch schon etwas länger klar. Denn meistens bekommt derjenige Chef die Auszeichnung, bei dem die Vernissage des roten Gastroführers auch stattfindet. Und so wurde dann kurz nach halb zwölf, Spitzenkoch Peter Knogl von Urs Heller beglückwünscht. Unter anerkennendem Applaus der anwesenden Berufskollegen und Journalisten, nahm Knogl neben der Auszeichnung auch gleich den 19. Punkt, in Form einer roten Tafel, entgegen. Somit gehört der sympathische Bayer ab sofort zum kleinen Kreis die zuoberst auf dem Gault-Millau Treppchen stehen.

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Vor Peter Knogl durften sich noch andere Stars der Szene feiern lassen. Gault-Millau hatte noch weitere Auszeichnungen zu vergeben. Unter anderem pro Landesteil einen „Aufsteiger des Jahres“. In der Deutschschweiz heisst er Christian Geisler und kocht seit Ende Mai im Kunsthof in Uznach. Wir haben den gebürtigen Salzburger im letzten Jahr an seiner alten Wirkungsstätte in Zermatt besucht und können bestätigen, dass die Auszeichnung und der 17. Punkt klar verdient sind (zum Bericht). Der Aufsteiger aus der Romandie heisst Jérôme Manifacier aus dem Restaurant Vertig’O in Genf. Im Tessin darf sich Salvatore Frequente im Restaurant La Brezza in Ascona freuen. „Die Köchin des Jahres“ heisst Bernadette Lisibach aus der Neuen Blumenau in Lömmenschwil.

gault_millau_schweiz_2015_6Gault-Millau-Chef bei der Präsentation

gault_millau_schweiz_2015_3Traumhaft: Randen-Wasabi-Macaron zum Apéro

gault_millau_schweiz_2015_4Die beiden 19-Punkte Chefs Philippe Chevrier (links) und Didier de Courten mit Peter Knogl

 

Der Gault-Millau sucht auch jedes Jahr neue Talente. Die besten Neuentdeckungen zeichnet das Team um Urs Heller mit der „Entdeckung des Jahres“ aus. In diesem Jahr ist das in der Deutschschweiz Cornelius Speinle vom Restaurant Dreizehn Sinne im Huuswurz in Schlattingen, in der französischen Schweiz Mathieu Bruno vom Restaurant Paysan Horloger in Le Boéchet welche die Tester am meisten begeistern konnten.

Die 45 Tester des Gault-Millau haben bei ihrer Recherche cirka 350’000 Franken verspeist und stellen auf knapp 600 Seiten ihre 840 besten Restaurants vor.

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Die Gault-Millau Punkte 2015

Hier die Auflistung aller Restaurant mit 16 – 19 Punkten. Die ausführliche Beschreibung und die Lokale mit 12 – 15 Punkte findet ihr im aktuellen Gault-Millau – erhältlich im Buchhandel.

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Basel BS – Cheval Blanc – Peter Knogl pfeil_gruen
Crissier VD – De L’Hotel De Ville – Benoît Violier
Fürstenau GR – Schauenstein – Andreas Caminada
Satigny GE – Domaine de Châteauvieux – Philippe Chevrier / Damine Coche
Schaffhausen SH – Rheinhotel Fischerzunft – André Jaeger
Sierre VS – Didier de Courten – Didier de Courten
Vufflens-le-Château VD – L’Ermitage – Bernard Ravet / Guy Ravet

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Ascona TI – Locanda Barbarossa – Othmar Schlegel
Basel BS – Les Quatre Saison – Peter Moser neu
Basel BS – Stucki – Tanja Grandits
Brent VD – Le Pont de Brent – Stéphane Décotterd
Champfèr GR – Talvo by Dalsass – Martin Dalsass
Cossonay VD – Le Cerf – Carlo Crisci
Fribourg FR – Le Pérolles – Pierre-André Ayer
Genf GE – Le Chat Botté – Dominique Gauthier
Gstaad BE – Chesery – Robert Speth
Gstaad BE – Sommet – Marcus G. Lindner
Küsnacht ZH – Rico’s Kunststuben – Rico Zandonella
Lausanne VD – Anne-Sophie Pic – Guillaume Raineix / Anne-S. Pic
Le Noirmont JU – Georges Wenger  – Georges Wenger
La Punt GR – Bumanns Chesa Pirani – Daniel Bumann
Saas-Fee VS – Waldhotel Fletschhorn – Markus Neff
Samnaun GR – Homann’s Restaurant – Daniel & Horst Homann
Steinen SZ – Adelboden – Franz Wiget
Thörigen BE – Löwen – Nik Gygax
Uetikon am See ZH – Wirtschaft zum Wiesengrund – H.P. Hussong
Vevey VD – Denis Martin – Denis Martin
Wigoltingen TG – Taverne zum Schäfli – Wolfgang Kuchler
Zürich ZH – The Restaurant – Heiko Nieder

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Anières GE – De Floris – Claude Legras
Ascona TI – La Brezza – Salvatore Frequente pfeil_gruen
Ascona TI – Ecco – Rolf Fliegauf
Bad Ragaz SG – Äbtestube – Roland Schmid
Bern BE – Meridiano – Jan Leimbach
Bern BE – Schöngrün – Werner Rothen
Burgdorf BE – Emmenhof – Werner Schürch
Chardonne VD – Le Montagne – David Tarnowski
Crans-Montana VS – L’Ours – Franck Reynaud
Davos GR – Amrein’s Seehofstübli – Armin Amrein
Eglisau ZH – La Passion  – Christian Kuchler
Escholzmatt LU – Rössli (Jägerstübli) – Stefan Wiesner
Euthal am Sihlsee SZ – Bürgi’s Burehof – Werner Bürgi
Flüh SO – Zur Säge – Felix Suter (Kocht neu im Schlüssel in Oberwil)
Freidorf TG – Mammertsberg – August Minikus
Fribourg-Bourguillon FR – Des Trois Tours – Alain Baechler
Genf GE – Vertig’O – Jérôme Manifacier pfeil_gruen
Genf GE – Bayview – Michel Roth
Hägendorf SO – Lampart’s – Reto Lampart
Hurden SZ – Zum Adler – Markus Gass
Lauerz SZ – Rigiblick – Tony Schmidig
Lausanne VD – La Table d’Edgard – Edgar Bovier
Mels SG – Schlüssel (Nidbergstube) – Seppi Kalberer
Montreux-Clarens VD – L’Ermitage – Etienne Krebs (Geschlossen)
Nebikon LU – Adler – Raphael Tuor-Wismer
Oberwil BL – Schlüssel – Felix Suter neu
Orsières VS – Les Alpes – Samuel Destaing
Rehetobel AR – Gasthaus Zum Gupf – Walter Klose
Riedholz SO – le feu ( Attisholz ) – Jörg Slaschek
Saint-Blaise NE – Au Bocca – Claude Frôté
Scheunenberg BE – Sonne – Kurt Mösching
Sion VS – Restaurant Damien Germanier – Damien Germanier
Solothurn SO – Zum Alten Stephan – Andreas Zaugg
St. Gallen SG – Jägerhof – Vreni Giger
St. Moritz GR – Da Vittorio – Enrico und Roberto Cerea
St. Moritz GR – Cà d’Oro – Matthias Schmidberger
St. Pelagiberg TG – St. Pelagius – Ruedi Brander (Geschlossen)
Triesen LI – Schatzmann – Klaus Schatzmann
Trimbach SO – Traube – Arno Sgier
Uznach – Der Kunsthof – Christian Geisler neu
Vitznau LU – focus – Nenan Mlinarevic pfeil_gruen
Vouvry VS – Auberge de Vouvry – Martial Braendle
Yvorne VD – La Roseraie – Christophe Rod
Zermatt VS – Capri – Salvatore Elefante pfeil_gruen
Zürich ZH – Mesa – Antonio Colaianni
Zürich ZH – Pavillon – Laurent Eperon
Zürich ZH – Sein – Martin Surbeck / Ken Nakano

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Aran-Villette VD – Le Guillaume Tell – Denis Velen
Arosa GR – Kachelofa-Stübli – Gerd Reber pfeil_gruen
Ascona TI – Seven – Ivo Adam pfeil_gruen
Basel BS – Oliv – Didier Bitsch
Basel BS – Matisse – Erik Schröter pfeil_gruen
Basel BS – Bel Etage – Michael Baader
Bellinzona TI – Locanda Orico – Lorenzo Albrici
Bern BE – La Terrasse – Gregor Zimmermann
Blatten LU – Krone – Mario Waldispühl
Blitzingen VS – Castle – Peter Gschwendtner
Bogis-Bossey VD – Auberge de Bogis-Bossey – Oliver Martin
Brail GR – Vivanda – Dario Cadonau pfeil_gruen
Bubendorf BL – Osteria Tre – Flavio Fermi pfeil_gruen
Bubikon ZH – Löwen – Domenico Miggiano
Cheseaux-Noréaz VD – La Table de Mary – Loïc Nozahic
Champfèr GR – Ecco on Snow – Rolf Fliegauf
Chiasso-Seseglio TI – Vecchia Osteria – Ambrogio Stefanetti
La Conversion VD – Auberge de Laveaux – Jacky Vuillet
Crans-Montana VS – Le Mont Blanc – Pierre Crepaud
Davos GR – Mann und Co. – Thorsten Bode
Emmen LU – Kreuz – Hans-Peter Suter
Emmenmatt – Moosegg – Daniel Lehmann pfeil_gruen
Flims GR – Epoca – Pascal Schmutz (Schmutz hat das Restaurant verlassen)
Freienbach SZ – Funkes Obstgarten – Tobias Funke (Geschlossen)
Fribourg FR – Hôtel de Ville – Frédérik Kondratowicz
Gattikon ZH – Sihlhalde – Gregor Smolinsky
Genf GE – Le Duo – Armel Bedouet pfeil_gruen
Genf GE – Windows – Philippe Audonnet
Genf GE – Rasoi by Vineet – Bhagwat Sandeep
Gstaad BE – Megu -Takumi Murase
Gstaad BE – La Bagatelle – Steve Willié
Gstaad BE – Le Grill – Peter Wyss
Gstaad BE – Le Grand Restaurant – Giuseppe Colella pfeil_gruen
Hergiswil NW – Seerestaurant Belvédère – Fabian Inderbitzin
Klosters GR – Grischunstübli – Christian Kaiser
Klosters GR – Chesa Grischuna – Micheal Bless pfeil_gruen
Liestal BL – Basler-Stübli -Francis Mandin
Lindau ZH – Rössli – Rolf Grob
Lömmenschwil SG – Neue Blumenau – Bernadette Lisibach pfeil_gruen
Lucens VD – Hôtel de la Gare – Pierrick Lise
Lugano TI – Arté al Lago – Frank Oerthle
Lugano TI – Principe Leopoldo – Dario Ranza
Lugnorre FR – Auberge des Clefs – Werner Rätz (Keine Bewertung in diesem Jahr)
Meggen LU – La Pistache – Beat Stofer
Mézières VD – Restaurant du Jorat – Pascal Gauthier
Münchenbuchsee BE – Moospinte – Sascha Berther
Nänikon ZH – Zum Löwen – Stephan Stalder
Neuenburg NE – Hôtel du Perou – Craig Penlington
Neuenburg NE – La Maison du Prussien – Jean-Yves Drevet
Neuheim ZG – Falken – Peter Doswald
Ponte Brolla TI – Da Enzo – Andrea Cingari
Rapperswil-Jona SG – Villa Aurum – Walter Merz
Ried-Muotathal SZ – Adler – Dani Jann
Saanen BE – Sonnenhof – Erich Baumer
Saint-Légier VD – Auberge de la Veveyse – Jean-Sébastien Ribette
Schönried BE – Azalée -Michel von Siebenthal
Sihlbrugg ZH – Tredecim (Krone) – Thomas Huber
Sonceboz BE – Du Cerf -Jean-Marc Soldati
Steffisburg BE – Panorama – Rolf Fuchs
Taverne TI – Motto del Gallo – Matteo Cereghini pfeil_gruen
Thônex GE – Le Cigalon – Jean-Marc Bessire
Vacallo TI – Conca Bella – Andrea Bertarini
Vaduz LI – Marée – Hubertus Real
Verbier VS – La Table d’Adrien – Mirto Marchesi
Vevey VD – Les Saisons – Thomas Neeser
Vitznau LU – Prisma – Christian Nickel pfeil_gruen
Walchwil ZG – Sternen – René Weder
Weggis LU – Annex – Renee Rischmeyer (Neues Konzept: „Grill“)
Weissbad AI – Flickflauder – Käthi Fässler
Widen AG – Usagiyama – Akihito Suzuki pfeil_gruen
Widnau SG – Paul’s Restaurant – Bernd Schützelhofer neu
Wikon LU – Bim Buume – Hannes Baumann
Wilderswil BE – Alpenblick – Richard Stöckli
Winterthur ZH – Pearl – Denis Ast
Wittenbach SG – Segreto – Martin Benninger
Zermatt VS – Heimberg – Christian Geisler (Geisler übernahm den Kunsthof in Uznach)
Zermatt VS – After Seven – Ivo Adam pfeil_gruen
Zermatt VS – Corbeau d’Or – Alain Kuster  pfeil_gruen
Zürich ZH – Münsterhof – Tobias Buholzer (Geschlossen)
Zürich ZH – Spice – Dennis Puchert pfeil_gruen
Zürich ZH – Sala of Tokyo – Ernst Ruch-Fukuoka

 

Die komplette Medienmitteilung mit vielen weiteren Informationen findet ihr hier.

gault_millau_schweiz_2015_11Die beiden einzigen Schweizer 3-Sterne-Köche Andreas Caminada und Benoît Violier

gault_millau_schweiz_2015_5Das Medieninteresse am neuen 19-Punkte-Chef war gross

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gault_millau_schweiz_2015_7Der Aufsteiger des Jahres aus der Westschweiz: Jérome Manifacier

gault_millau_schweiz_2015_2Jérôme Aké Béda ist Sommelier des Jahres

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gault_millau_schweiz_2015_8Aufsteiger des Jahres aus der Deutschschweiz Christian Geisler

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gault_millau_schweiz_2015_1Köchin des Jahres Bernadette Lisibach mit der Entdeckung des Jahres Cornelius Speinle

gault_millau_schweiz_2015_10Andreas Caminada mit Christian Geisler

Highlights des Jahres 2013

Ein spannendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir blicken zurück und lassen die letzten 12 Monate kulinarisch Revue passieren. Doch zuerst wagen wir einen Blick Voraus. Denn im neuen Jahr haben wir wieder einiges geplant. Gleich zu Beginn gehen wir in die Berge. Im Februar reisen wir nach Arosa. Im März geht es ins kulinarische Winterparadies Zermatt – keine Schweizer Wintersportdestination hat mehr Gault-Millau Punkte, als das schöne Dorf am Fusse des Matterhorns. Im April geht es für ein paar Tage nach Paris. Im Herbst steht der längst überfällige Besuch beim Schweizer 3-Sterne-Koch, Benoît Violier an. Dazwischen gibt es weitere Berichte über die besten Restaurants, aussergewöhnliche Hotels und die talentiertesten Winzer. In diesem Jahr haben wir über 30 Sternerestaurants besucht. Gerne stellen wir euch unsere Highlights vor:

koch

Anne-Sophie Pic in Lausanne

Weil… er uns das beste Menü des Jahres zubereitete. Die Zusammenarbeit mit seiner berühmten Chefin harmoniert perfekt. Das Ergebnis sind elegante, extrem schmackhafte Gerichte die uns noch Monate später, beim Gedanken daran, ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Merci Monsieur Raineix.

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Lampart’s in Hägendorf

Weil… wir uns in den letzten 12 Monaten in keinem anderen Restaurant so wohl fühlten wie hier. Anni und Reto Lampart sind die geborenen Gastgeber und stecken unglaublich viel Herzblut in ihr wunderschönes Restaurant – dieses gehört klar zu den schönsten und gemütlichsten Lokalen in der Schweiz.

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Cheval Blanc in Basel

Weil… uns Christoph Kokemoor die spannendste und am besten aufs Menü abgestimmte Weinbegleitung kredenzte. Kokemoors Begeisterung für die verschiedenen Erzeugnisse ist riesig. Ebenso sein Fachwissen. Seine Gäste lässt er gerne daran teilhaben.

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hoffnungsträgerWeil… Markus Arnold nicht nur äusserst kreativ, sondern auch extrem ehrgeizig ist. Im Restaurant Meridiano in Bern hat er uns mit einem virtuosen Menü begeistert. In den letzten Monaten hat er in Bern ein Pop-Up Restaurant betrieben, welches jeden Abend ausgebucht war. Wir sind überzeugt, dass wir in Zukunft noch sehr viel von ihm hören werden. Nun geht er aber erstmal auf Reisen, erst Ende 2014 wird Arnold ein neues Projekt starten. Wir sind äusserst gespannt darauf.

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Brotauswahl: Lampart’s in Hägendorf

Weil… allein schon die beeindruckende Brotauswahl einen Besuch in Hägendorf wert ist. Abwechslungsreiches und schmackhaftes Gebäck, wie könnte ein Menü besser starten?

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Häppchen: Joghurt Krokant mit Kaviar / Rote Bete Macaron – Cheval Blanc in Basel

Weil… sich diese beiden Häppchen als wahre Geschmacksbomben entpuppten und das fulminante Menü von Peter Knogl sehr geschmacksvoll einläuteten. 1_cheval_blanc_trois_rois_basel_peter_knogl .

Amuse Bouche: Ferra from Lémon, Yoghurt, Caviar France – Anne-Sophie Pic in Lausanne

Weil… wir noch heute beim Anblick des Fotos diesen traumhaften Geschmack im Gaumen haben. Grandios. anne_sophie_pic_lausanne_beau_rivage_palace_13

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Erste Vorspeise: Saibling – Ciabatta – Weinbergschnecken – L’Autezza in Ftan

Weil… der subtile Eigengeschmack der Schnecken pointiert herausgearbeitet war und man uns dazu ein intensives Schnecken-Süppchen servierte. Der tolle Saibling im Knuspermantel setzte dann noch das Ausrufezeichen dahinter. autezza_ftan_paradies_martin_goeschel_11 .

Zweite Vorspeise: Ceviche von der Gelbflossenmakrele mit Süsskartoffelcreme und Limettenvinaigrette – Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden (D)

Weil… man hier ein unglaublich tolles Geschmacksbild zeichnete. Hochwertige Produkte, eine angenehme Säure, süsse Elemente und in der Summe extrem harmonisch – genial. brenners_park_restaurant_baden_baden_Paul_stradner_8b .

Dritte Vorspeise: Milchkalbsbries mit Erdnusskrokant und Artischockencrème – Cheval Blanc in Basel

Weil… hier Peter Knogl auf eindrückliche Art und Weise demonstrierte was man aus der oft verschmähten Kalbsmilke geniales zaubern kann. Zusammen mit dem tollen Jus und der gekonnt eingesetzten Erdnuss, ist dies ein wahrlich himmlisches Gericht. 6_cheval_blanc_trois_rois_basel_peter_knogl .

Vierte Vorspeise: Creme von der Gänsestopfleber mit schwarzem Trüffel, Apfel und FeigeBrenners Park-Restaurant in Baden-Baden (D)

Weil… jeder Bissen ein anderes Geschmackskbild offenbarte und dabei immer das hochwertige Produkt im Vordergrund stand. brenners_park_restaurant_baden_baden_Paul_stradner_9 .

Erster Hauptgang: Coastal Turbot – Anne-Sophie Pic in Lausanne

Weil… dies DAS Highlight des Jahres war. Einfach grandios. Der Steinbutt war von allerbester Qualität und perfekt zubereitet. Dazu servierte man genialen Tomaten und eine atemberaubende Sauce. Unvergesslich! anne_sophie_pic_lausanne_beau_rivage_palace_16 .

Zweiter Hauptgang: Entrecôte von “Natural Black Angus-Rind” aus Kansas, Jus mit Ochsenschwanz Brioche mit Zwiebeln, Schwarzwurzel, Bohnen – Lampart’s in Hägendorf

Weil… man hier nicht nur auf ein herausragendes Grundprodukt setzte, sondern dieses um eine spannenden Zwiebelvariation bereicherte. Die hervorragende Sauce war eine Klasse für sich. 7b_lamparts_haegendorf_reto_lampart .

Erstes Dessert: The Fishbowl – El Club Allard in Madrid (E)

Weil… das Fischglas nicht nur sehr liebevoll gestaltet war, sondern auch geschmacklich begeisterte. Mit Abstand das süffigste Dessert 2013 – wir wären mit unserem Löffel gerne noch stundenlang durch das kleine Aquarium getaucht.

The Fishbowl

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Zweites Dessert: Strawberry and Gruyère Cream – Anne-Sophie Pic in Lausanne

Weil… wir noch selten ein solch schmackhaftes und elegantes Dessert serviert bekommen haben. Die Balance zwischen der Créme und der Frucht ist excellent. Das knusprige Merengue setzt dem Ganzen die Krone auf. anne_sophie_pic_lausanne_beau_rivage_palace_22 .

Friandises – Anne-Sophie Pic in Lausanne

Weil… man mit den drei Petitessen eindrücklich demonstrierte, dass nicht die Masse, sondern die Klasse zählt. So war jedes einzelne kleine Häppchen ein Hochgenuss das jede noch so grosse Friandises-Armada in den Schatten stellte. anne_sophie_pic_lausanne_beau_rivage_palace_23 .

Produkt des Jahres: Die Taube – Fast kein Gourmet-Menü, dass nicht ohne diesen Vogel auskam. Dank abwechslungsreichen Variationen, blieb aber jedes Tauben-Gericht interessant. taube

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Übersicht aller 2013 bewerteten Restaurants:

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Anne-Sophie Pic in Lausanne

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Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden (Deutschland)
Cheval Blanc in Basel

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L’Autezza in Ftan
Lampart’s in Hägendorf

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Ecco in Ascona
El Celler De Can Roca in Girona (Spanien)
KunstHof in Uznach

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L’Atelier Gourmand in Sierre
El Club Allard in Madrid in Madrid (Spanien)
Quique Dacosta in Dénia (Spanien)

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MAD in Ischgl (Österreich)

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Da Vittorio – St. Moritz in St. Moritz
Denis Martin in Vevey