Hôtel de Paris in Monaco

Der Blick aus dem Autofenster macht neidisch. Hier am Hafen von Monaco reiht sich eine riesen Yacht an die andere. Auch sonst ist der Luxus im Fürstentum allgegenwärtig. Kein Wunder – jeder zweite Monegasse hat einen siebenstelligen Euro-Betrag auf seinem Konto. Entsprechend buhlen unzählige Edelboutiquen um die zahlfähigen Kunden. Inzwischen sind wir im dunklen, weltbekannten Tunnel verschwunden. Seit 1950 rasen hier einmal im Jahr die Formel 1-Boliden durch. Die berühmte Strecke lässt sich, wenn auch nur mit gedrosseltem Tempo, beinahe 1:1 abfahren. Nach ein paar Kurven sind wir bei einem anderen geschichtsträchtigen Ort angekommen: dem Casino.

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Unser Ziel ist aber nicht die Spielbank, sondern das direkt gegenüberstehende Hôtel de Paris. Das wunderschöne Luxushotel steht hier seit 150 Jahren und hat viel für den Aufschwung des Fürstentums beigetragen. Zwischen Hotel und Casino reihen sich auf den Parkfeldern die teuersten Autos aneinander. Dazwischen Touristen, die mit ihren Handys um die Wette knippsen. Auf der Hoteltreppe stehen stilvoll gekleidete Pagen, welche das rege Treiben beobachten und den Hotelgästen charmant die Türe öffnen. Wir halten unser Auto direkt vor dem Eingang. Während unser VW die Blicke der Touristengruppe nicht auf sich ziehen mag, ist ein Page sofort zur Stelle. Während man sich um das Gepäck kümmert und unser Fahrzeug in der Tiefgarage verschwindet, betreten wir das eindrucksvolle Haus durch die hölzerne Drehtür.

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Innen offenbart sich uns eine imposante Eingangshalle die Ihresgleichen sucht. Massive Marmorsäulen stützen die aufwändig verzierte Decke. An den Wänden hängen schöne Gemälde und auf den Sofas geniessen Gäste den Afternoon Tee mit hausgemachter Pâtisserie. In der Mitte der Halle steht ein gewaltiges Blumenbouquet, welches für unzählige Muttertage zu reichen scheint.

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Unser Zimmer ist komfortabel eingerichtet. Auf einer Étagère wartet eine hausgemachte Erdbeer-Konfitüre und zwei Spitzbuben auf uns. Vom kleinen Balkon offenbart sich uns ein wunderschöner Blick auf Monaco, den Yachthafen und das offene Meer. Das mediterrane Klima erlaubt es uns auch im Oktober draussen zu sitzen und bei einem Glas Champagner den Sonnenuntergang zu geniessen.

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Für kulinarische Abenteuer stehen hier im Hotel drei Restaurants zur Verfügung:

Côté Jardin – Im gemütlichen Garten wird jeden Mittag ein feiner Lunch serviert. Hier wird den Hotelgästen auch jeden Morgen ein schönes Frühstück serviert. Der Service ist sehr aufmerksam und die Speisen sehr gut. Auf keinen Fall verpassen sollte man das tolle ‚Eggs Benedict‘ und die hausgemachte Pâtisserie.

Le Grill – Das grosse Restaurant befindet sich im 8. Stock. Hier werden mediterrane Speisen neu interpretiert. Im Sommer sitzt man auf der Terrasse, mit Blick auf die französische Riviera. Ein weiteres Highlight: Bei schönem Wetter öffnet man das Dach des Restaurants. Den Gästen offenbart sich dadurch ein wunderschöner Blick auf den Sternenhimmel.

Le Louis XV – Alain Ducasse – Eines der luxuriösesten Restaurants der Welt und der Inbegriff des „Gourmettempels“. Seit 1987 zelebriert man hier die klassische Küche mit mediterranem Einfluss. Seit fast 25 Jahren wird das Lokal mit 3 Michelin Sternen ausgezeichnet.

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Nach dem Sightseeing (Jardin Exotique und Fürstenpalast) kann man sich im 6’600 m² grossen Spa entspannen.  Auch ein Besuch des Casinos darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen – Hotelgäste bezahlen keinen Eintritt. Schon allein die opulente Architektur ist ein Besuch wert. 15 Meter unter der Erde, zwischen dem Casino und Hotel, ist ein weiterer Schatz versteckt: der Weinkeller. Hier unten lagern 350’000 Flaschen von 950 verschiedenen Weinen. Wir haben das Glück und dürfen die heiligen Hallen betreten. Hier türmen sich Cheval Blanc, Petrus und andere Spitzenweine und warten darauf Gäste glücklich zu machen. Chef Sommelier Patrice Frank bleibt während dem Rundgang immer wieder ehrfürchtig stehen und sagt, dass er noch nach Jahren jedesmal Hühnerhaut bekommt wenn er hier unten steht. Vom immensen Weinkeller profitiert der Gast nicht nur durch eine schier endlose Auswahl, sondern auch wegen den perfekt gereiften Weine. Dank der grossen Lagerkapazität (und dem nötigen Kapital) ist es hier nämlich möglich, neu gelieferte Flaschen ersteinmal ein paar Jahre zu lagern und erst auf die Karte zu setzen wenn diese trinkreif sind.

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Das Hôtel de Paris ist ein wunderschönes Hotel mit grosser Klasse und einer langen Tradition. Luxus wird hier ganz gross geschrieben. Wer die Magie von Monaco einmal richtig erleben möchte, sollte hier unbedingt ein Zimmer buchen und in diese faszinierende Welt abtauchen.

Hôtel de Paris *****
Place du Casino
98000 Monaco
Website

(Besucht im Oktober 2013)

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Paradies in Ftan

Je länger die Fahrt dauert, desto schöner wird die Landschaft. Es ist lange her, seitdem wir zuletzt solch bunte Wiesen gesehen haben. Doch nicht nur die Diversität auf den Feldern begeistert uns, auch die wunderschöne Bergwelt zieht uns in ihren Bann. Unser Ziel ist die 500 Seelengemeinde Ftan im Herzen des Unterengadins. Hier steht das kleinste 5 Sterne Hotel der Schweiz, das Paradies.

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Während unser Gepäck aufs Zimmer gebracht wird, werden wir auf eine kleine Tour durchs Hotel eingeladen. Nein, verlaufen würde man sich hier nicht, es ist übersichtlich, sehr heimelig und persönlich. Das Personal ist sehr zuvorkommend und herzlich. Man fühlt sich von Beginn weg sehr willkommen.

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Die 23 Zimmer und Suiten sind mit hochwertigen Materialien eingerichtet und sehr gemütlich. Alle verfügen über einen Balkon, auf dem man das umliegende Panorama geniessen kann. Unsere wunderschöne Grande Suite ist 55 m² gross und verfügt über zwei Zimmer. Der von Arvenholz dominierte Wohnraum ist sehr geräumig und mit einem romantischen Cheminée ausgestattet.

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Auf der grossen Hotel-Terrasse geniesst man nicht nur den Blick auf die Unterengadiner Dolomiten, sondern auch kleine Snacks, die vom versierten Servicepersonal den ganzen Tag aufgetragen werden. Am Mittag gibt es eine grössere Karte. Das bestellte Tatar vom Engadiner Bergrind setzt gleich ein erstes Ausrufezeichen und ist eines der besten Tatar das uns jemals serviert wurde.

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Nach der kulinarischen Stärkung können wir es kaum erwarten, die Natur mit den Wanderschuhen zu erforschen. Gerne gibt uns das kompetente Réception-Team Tipps für kürzere oder längere Wanderrouten. Auch für Biketouren hat man gute Empfehlungen parat und leiht auch die Bikes dazu gerne aus.

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Wer weniger Lust nach sportlicher Betätigung verspürt, kann sich im kleinen, aber schön eingerichteten Spa, verwöhnen lassen. Ein kleiner Wirlpool und verschiedene Saunen stehen zur Verfügung. Das Highlight wartet im oberen Stock. Hier stehen unter freiem Himmel zwei Wannen, die mit Holzkohle geheizt werden. Diese können, für ein paar Stunden zu zweit, gemietet werden. Rund ums Hotel warten zudem bequeme Liegen auf Ruhe suchende Gäste. Immer in Griffnähe ist das Hoteltelefon, damit kann man sich bequem einen feinen Drink bestellen.

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Die Restaurants im Paradies:

Stüva – In der historischen Bauernstube aus dem 19. Jahrhundert, sorgen warme Arvenhölzer und kuschelige Kissen für eine angenehme Atmosphäre. Serviert werden modern interpretierte Engadiner Spezialitäten.

L’Autezza – Im Gourmetrestaurant verwöhnt Göschel seine Gäste mit regionalen Kreationen. Die Küche ist mit 18 Punkten und 1 Michelin Stern ausgezeichnet. Unser ausführlicher Bericht findet ihr hier.

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Das Restaurant Stüva

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Ein Glück für den Gast, dass alles aus der gleichen Küche kommt. Die Kulinarik überzeugt dann auch den ganzen Tag. Chefkoch Martin Göschel und sein Team brillieren bereits beim Frühstück. Unzählige Köstlichkeiten stehen auf dem gut sortierten Buffet. Knuspriges Brot, selbstgemachte Birchermüesli, regionales Fleisch und Käse, sowie frisch gepresste Säfte zaubern allen Gästen bereits am Morgen ein Lächeln ins Gesicht. Gerne serviert man auf Wunsch auch verschiedene Eierspeisen. Das Engadiner Rührei sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Dazu empfehlen wir ein Glas vom traumhaften Rüeblisaft – perfekter kann ein Tag nicht starten. Übrigens, das Frühstück wird im Paradies dann serviert, wenn es der Gast wünscht. Langschläfer müssen also keinen Wecker stellen.

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Ein zusätzliches Highlight ist die „Chasa da Fö“. Dieser kleine, ehemalige Schweinestall auf 2’200 Meter über Meer, wurde in den letzten Monaten vom Paradies-Team umgebaut und zur Kochschule umfunktioniert. In regelmässigen Abständen finden dort oben kleine Events oder Kochkurse statt, bei denen Martin Göschel oder einer seiner Köche regionale Rezepte nachkocht. Dabei wird ausschliesslich mit einem alten Holzofen gearbeitet. Alle Teilnehmenden helfen mit und erhalten als Gegenleistung nicht nur ein feines Essen und Tipps vom Spitzenkoch, sondern erleben auch einen einmalig idyllischen Ort und um Mitternacht einen unvergesslichen Sternenhimmel. Per Shuttle wird man dann wieder sicher zurück ins Hotel gefahren.

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Chasa da Fö

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Essen in der Chasa da Fö

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Fazit: Treffender könnte ein Hotelname nicht sein. Das Paradies ist ein wunderschönes Hotel mit viel Charme. Eingebettet in endloser Natur geniesst man die einmalige Ruhe und die malerische Landschaft. Ob fürs Wandern, Biken, Skifahren oder einfach um ein paar Tage lang die Seele baumeln zu lassen, das kleine Hotel ist die perfekte Wahl. Das Team um Direktorin Meike Bambach sorgen äusserst zuvorkommend und persönlich dafür, dass der Gast einen unvergesslichen Aufenthalt hat. Ein Highlight ist dabei die tolle Kulinarik. Vom abwechslungsreichen Frühstück, über Snacks auf der Terrasse, bis zum Gourmetmenü am Abend, gibt es unzählige lukullische Genüsse auf hohem Niveau. Wir haben in Ftan ein paar tolle, viel zu schnell vorübergegangene Tage verbracht und gestaunt wie schnell man hier oben mit der Natur im Einklang steht.

Paradies *****
7551 Ftan
Website

(Besucht im September 2013)

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Giardino in Ascona

Ascona, an wunderschöner Lage am Lago Maggiore gelegen, erinnert ein wenig an Saint-Tropez. Das ehemalige Fischerdorf im Maggiadelta nahe Locarno, entwickelte sich ab den 1950er-Jahren zu einem mondänen Ferienort. Heute wird Ascona vor allem von Urlaubern aus dem deutschsprachigen Raum besucht, die den Ort und seine Entwicklung geprägt haben: Luxushotels nehmen die schönsten Plätze in der Bucht ein und die Piazza Motta genannte Promenade am Seeufer, mit den stets voll besetzten Terrassen, den vielen kleinen Restaurants und Bars, in denen abends oft Livemusik ertönt, lädt zum Verweilen ein.

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Eines dieser schönen Luxushotels ist das Giardino. Die 72 schönen Zimmer und Suiten sind grosszügige Oasen des Rückzugs und Wohlbefindens. Unser 34 qm grosses Doppelzimmer ist sehr gemütlich und bietet vom Balkon einen wunderbaren Blick auf den Garten.

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Dieser mediterrane Garten mit seinen Lavendel, Mimosen, Zitrus- und Olivenbäumen, ist dann auch Mittelpunkt der wunderschönen Anlage. Hier kann man die Ruhe geniessen und bei einem Drink den Karpfen und Enten beim schwimmen zusehen.

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Jeden Abend zwischen 18 und 19 Uhr gibt es im Weinkeller kostenlose Weintastings

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Im Innen- und Aussenpool finden die Gäste eine Abkühlung und können es sich auf den bequemen Liegen und Lounges gemütlich machen. Aufmerksam: Wer bereits am morgen früh die ersten Längen schwimmt, den erwartet ein erfrischenden Tee mit vitualisierenden Kräutern. Später am Tag werden hier am Pool kleine Köstlichkeiten und kühle Drinks serviert.

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Das Wohlbefinden der Gäste steht im Giardino im Zentrum. Das beginnt beim selbstgemachten Welcome-Drink, der von dem sehr freundlichen und aufmerksamen Personal serviert wird. Oder die Tatsache, dass man sich unkompliziert Velos und Mountenbikes (für die Kleinen stehen ebenfalls welche bereit) ausleihen kann und damit in 5 Minuten den Dorfkern erreicht. Wer lieber im Hotel bleibt kann sich zum Beispiel im schönen SPA entspannen.

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Ein weiteres Highlight im Giardino ist das grosszügige Morgenbuffet, welches keine Wünsche offen lässt. Die Frühstücksterrasse direkt am Teich garantiert ebenfalls einen unvergesslichen Start in den Tag. Auch für den Mittag und Abend wird für eine Kulinarik auf hohem Niveau gesorgt:

Ecco – Das mit 2 Michelin Sternen ausgezeichnete Gourmetrestaurant bietet avantgardistische Speisen auf höchstem Niveau. Hier unser detaillierte Bericht über Rolf Fliegaufs Küche.

Aphrodite – Alexander Hausherrs Spezialität ist die moderne Interpretation mediterranen Köstlichkeiten. Der Gault-Millau zeichnet das Restaurant mit 15 Punkten aus.

Giardino Lounge – Seit zwei Jahren hat das Giardino auch direkt in Ascona ein Restaurant. Hier werden in ungezwungener Atmosphäre indische Speisen angeboten. Die Geschmäcker wurden leicht an die europäischen Gaumen angepasst. Die Preise sind sehr fair.

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Giardino Lounge – das indische Restaurant ausserhalb des Hotels

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Die indischen Speisen im Giardino Lounge

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Ascona ist eine Reise wert. Wer den Aufenthalt krönen will, sollte unbedingt ein Zimmer im Giardino buchen. Das Hotel ist wunderschön, das Personal sehr professionell und äusserst Gästeorientiert. Auf einer Karte im Zimmer steht „Welcome Home“ – dieses Gefühl, zu Hause zu sein, hatten wir während dem ganzen Aufenthalt. Und so freuen wir uns schon heute bald wieder in unser zu Hause in Ascona zurückzukehren.

Giardino *****
Via del Segnale 10
6612 Ascona
Website

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