CERVO in Zermatt

Die berühmte Walliser Gemeinde Zermatt ist autofrei. Gäste müssen deshalb in Täsch auf den Zug umsteigen, welcher sie hoch auf 1’600 Meter über Meer bringt. Alternativ stehen auch Taxis zur Verfügung mit denen man sich die vier Kilometer zum Dorfrand chauffieren lassen kann. Oben angekommen warten bereits Elektroautos auf die ankommenden Touristen. Jedes Hotel besitzt ein paar dieser geräuschlosen Flitzer. Das Auto des CERVO sticht sofort ins Auge. Das Corporate Design wird offensichtlich konsequent durchgezogen und so prangt unterhalb der Windschutzscheibe das Logo mit dem auffallenden Hirsch. Die holprige Fahrt durch das schöne Dorf bringt uns aufwärts und hält genau dort wo im Winter die Talabfahrt endet.

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Gleich daneben steht eines der spannendsten Hotelprojekte der Schweiz: das CERVO. 2009 eröffnete der Zermatter Jungunternehmer Daniel F. Lauber, zusammen mit seiner Frau Seraina, das Boutique-Hotel, welches leicht erhöht über Zermatt steht. Das durchdachte Design aus einer Mischung aus Jagdhütte und Chalet ist einzigartig. Dazu setzt man auf einen persönlichen, unkomplizierten Service und einen gehobenen Komfort. Mit dem eigenen Hotel haben sich die beiden Gastgeber einen minutiös geplanten Traum erfüllt. Das Handwerk erlangten sie in der Hotelfachschule und die Erfahrungen sammelten sie in der Schweizer Spitzenhotellerie.

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Zur Begrüssung kredenzt man uns einen schönen Walliser Fendant den wir in der kleinen Lounge geniessen. Die Jagd, die zweite grosse Leidenschaft des Gastgebers, ist hier und im restlichen Hotel allgegenwärtig. Nach dem Welcome-Drink führt man uns in unsere Suite. Dazu geht es zuerst nach draussen. Denn die 28 Zimmer und Suiten sind auf sechs verschiedene Chalets verteilt. Diese wurden in zwei Etappen gebaut und stehen rund um das Haupthaus. Die Gäste kommen dadurch in den Genuss eines einmaligen Alpenfeelings mit einem hohen Mass an Privatsphäre. Die einzelnen Chalets können zudem auch komplett gebucht werden.

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Nach ein paar Metern erreichen wir das Chalet Nummer IV in dem unsere Junior Suite auf uns wartet. Das Gepäck ist selbstverständlich bereits verstaut. Die Suite ist hell, mit 49 m² sehr grosszügig und äusserst komfortabel eingerichtet. Vom grossen Balkon hat man einen wunderschönen Blick auf Zermatt und das weltbekannte Matterhorn. Mit der Amici-Kaffeemaschine brauen wir uns einen feinen Espresso, setzen uns auf die Couch und aktivieren per Knopfdruck das Kaminfeuer. Genau so haben wir uns einen Aufenthalt in einem Luxus-Chalet vorgestellt. Aber es kommt noch besser. Denn jedes der fünf Chalets hat im Untergeschoss einen kleinen Wellness-Bereich mit Sauna, Dampfbad und einer Ruhezone. Das Highlight steht draussen: Ein Whirlpool mit Blick auf die malerische Berglandschaft. Die Lage des CERVO ist perfekt, die Abgeschiedenheit bietet viel Ruhe und dank der erhöhten Lage geniesst man eine unvergessliche Aussicht.

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Der Morgen startet mit einem erlesenen Frühstück im heimeligen Restaurant. Im Zentrum stehen regionale Produkte und eine grosse Brotauswahl. Abgerundet wird das Angebot mit verschiedenen Eierspeisen, welche man à la carte bestellt. So verwöhnt man uns mit Spiegeleiern, Rührei oder Eggs Benedict. Dazu serviert man frisch gepressten Orangen-Jus um die nötigen Vitamine zu tanken.

 

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Vom Frühstückstisch aus haben wir einen guten Blick auf das stolze Matterhorn, welches von einem stahlblauen Himmel umgeben ist. Dieses Prachtwetter zieht uns im Eiltempo auf die Pisten. Im Skiraum, der traumhaft nach Kirschen duftet, hat jedes Zimmer seinen eigenen Spind, in dem die Schuhe und Skis bequem verstaut werden. Anschliessend wartet gegenüber dem Hotel der Lift. Dieser transportiert die Gäste 50 Meter in die Tiefe und kommt wenige Schritte vor der Sunnegga-Bahn zum Stehen. Die Zahnradbahn bringt die Wintersportler dann auf einer rasanten Fahrt innert wenigen Minuten direkt ins Skigebiet.

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Den Tag auf den 350 gut präparierten Pistenkilometer nutzen wir intensiv. Erst bei Betriebsschluss um 17 Uhr, nehmen wir die Talabfahrt in Angriff.  Perfekt – diese führt uns direkt vors CERVO. Hier geniessen wir auf der grossen Terrasse, bei täglich wechselnder Live-Musik, den Apré-Ski und die letzten Sonnenstrahlen. Offensichtlich ist die Terrasse auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung und beinahe jeder Tisch ist besetzt.

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Am Abend wird im Restaurant CERVO gross aufgekocht. Für das Gebotene wurde das Küchenteam im letzten Jahr gar mit dem 14. Gault-Millau Punkt ausgezeichnet. Ob Fisch aus dem Meer, edles Luma-Fleisch oder die feinen Desserts – die frische und liebevoll umgesetzte Küche macht grossen Spass. Auf keinen Fall sollte man sich die verführerischen CERVO-Fries mit Trüffelöl und Parmesan entgehen lassen.

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Fazit: Das CERVO ist ein tolles Boutique-Hotel mit einem einzigartigen Konzept und sehr viel Charme. Nicht nur das ansprechende Design überzeugt, sondern auch der persönliche Service. Hilfsbereit, unkompliziert und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, verwöhnen die chic gekleideten Mitarbeiter die Gäste. Dazu kommen die perfekte Lage und die tollen Suiten. Ob im Sommer oder Winter: Wer sich etwas Besonderes gönnen will, sollte das CERVO besuchen. Es ist ein Glücksfall, dass Daniel und Sereina Lauber die Gäste an ihrem Traum teilhaben lassen.

CERVO *****
Riedweg 156
3920 Zermatt
Website

(Besucht im März 2014)

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Tschuggen Grand Hotel in Arosa

Exakt 365 Kurven trennen Arosa von der Bündner Hauptstadt Chur. In der kleinen Gemeinde auf 1’700 Meter angekommen, findet man ein fantastisches Naturparadies vor. Hier in Arosa befindet sich auch eines der besten Hotels der Schweiz. Dank der auffallenden Architektur gehört das Tschuggen Grand Hotel auch zu den bekanntesten Adressen. Der Anblick der imposanten Segel, welche in der Nacht in bunten Farben erstrahlen, ist unvergesslich schön. Das 5-Sterne-Haus liegt etwas oberhalb vom Aroser Dorfkern, wodurch die Gäste neben dem eindrücklichen Panorama auch die Ruhe geniessen.

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Wer schon mal in den Skiferien war, kennt das Problem mit dem vielen Gepäck und der sperrigen Ausrüstung. Umso schöner, wenn man im Tschuggen Grand Hotel vorfährt und einem das ganze Bagage abgenommen wird. Währenddessen setzen wir uns auf die bequemen Kaschmirsessel in der gemütlichen Bar und geniessen den hausgemachten Willkommens-Ice-Tee. Gleichzeitig studieren wir den Pistenplan. Seit dem kürzlichen Zusammenschluss mit der Lenzerheide, stehen den Wintersportler 225 Pistenkilometer zur Verfügung. Kräftige Sonnenstrahlen dringen in die grosse Bar und machen auf das Prachtwetter aufmerksam. So verschieben wir den Zimmerbezug auf später und machen uns stattdessen auf den Weg auf die Pisten.

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Hier kommt eines der grossen Highlights des Hauses zum Einsatz: der Tschuggen-Express. Eine Hoteleigene Bahn, welche die Gäste in weniger als drei Minuten von der kleinen Station hinter dem Hotel, direkt auf die Skipisten transportiert. Dadurch entfällt der zeitraubende Transfer oder der mühsame Fussmarsch zur Seilbahn. Wir sind absolut begeistert. Nirgends fährt man komfortabler und luxuriöser ins Skigebiet als hier. Während zur selben Zeit andere Wintersportler die kantigen Skies durch die Strassen buckeln, sitzen wir auf den bequemen Ledersesseln und geniessen auf der Fahrt das eindrückliche Panorama. Am Abend kann man entweder die kurze Abfahrt zum Hotel in Angriff nehmen oder mit der Hotelkarte den Tschuggen-Express bestellen.

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Kaum im Hotel angekommen entschleunigt sich die Zeit. Dank dem eleganten Ambiente und den stilvollen Pianoklängen, tauchen wir augenblicklich in die fantastische Tschuggen-Welt ein. Von einer freundlichen Receptionistin werden wir anschliessend in die eindrucksvolle Junior Suite begleitet. Wie auch das restliche Hotel, tragen die 130 Zimmer und Suiten die Handschrift des kreativen Innenarchitekten Carlo Rampazzi. Der Tessiner setzte bei der Einrichtung auf hochwertige Materialien und verleiht jedem Zimmer einen individuellen Touch.

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Den Tag startet man mit einem ausgiebigen Frühstück, welches im Grand Restaurant serviert wird. Ob beim Brot, Müesli oder Fleisch, die Qualität und Vielfalt begeistern. Auf Wunsch bietet man zudem verschiedene Eierspeisen an. Entsprechend gut gestärkt sind die Gäste für den langen Tag auf den Pisten oder auf den unendlichen Wanderwegen.

Am Abend hat man die Qual der Wahl. Das Hotel bietet seinen Gästen vier verschiedene Restaurants an:

Grand Restaurant – Im grossen Hauptrestaurant liegt jeden Abend ein anderes Menü aus. Im eleganten Ambiente (im Winter mit Jacketpflicht) werden zeitgemässe Speisen serviert.

La Vetta – Im Gourmetrestaurant wird jeden Abend ein hochwertiges Menü serviert. Das Lokal ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Unser Bericht folgt.

Bündnerstube – Im urchigen Lokal gibt es Bündner Spezialitäten wie Capuns und Pizokel. Auch feine Fondues und Raclette werden hier angeboten. Auf der, ins Restaurant integrierten Kegelbahn, kann man sein Geschick unter Beweis stellen.

La Collina – Hier wird am Mittag (im Sommer auch am Abend) Speisen mit „südlichem“ Touch serviert. Von der Terrasse hat man eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Berge.

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Ob Gourmet Kreationen oder ein währschaftes Fondue, den Abend lässt man am besten bei einer schönen Zigarre in der Cigar Lounge oder einem Drink an der Tschuggen Bar ausklingen. Hier wählt man von der umfangreichen Barkarte und geniesst dazu die Live Musik. Hier werden auch rund um die Uhr kleine Snacks angeboten. Am Nachmittag kommt man zudem in den Genuss feiner Süssigkeiten aus der Pâtisserie.

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Ein weiteres Highlight des Tschuggen Grand Hotel ist die traumhafte Bergoase. Auf 5’000 Quadratmeter bietet man den Gästen Wellness vom allerfeinsten. Ob Saunawelt, Dampfbäder, Kneippzone, Relexbereich oder den grossen Pool, den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt. Hier wird sogar die Erlebnisdusche, mit Sommergewitter und Schneeregen, ihrem Namen gerecht. Die vom Tessiner Mario Botta designte Wellnessoase ist atemberaubend schön. Das Wasser ist perfekt temperiert und vom Aussenpool geniesst man die letzten Sonnenstrahlen und den malerischen Blick auf die schneebedeckten Berge.

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Trotz der Weitläufigkeit und den 130 Zimmern, behält das Tschuggen Grand Hotel einen sehr persönlichen Touch. Einen grossen Anteil daran hat Direktor Leo Maissen. Der erst 34 jährige Bündner ist ein ausgezeichneter Gastgeber. Ohne aufdringlich zu sein, ist er stets präsent und begrüsst und verabschiedet die Gäste persönlich. Ihm und seinen Mitarbeitern ist es dann auch zu verdanken, dass wir uns hier wie zu Hause fühlten und das Haus ins Herz geschlossen haben.

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Fazit: Das Tschuggen Grand Hotel ist ein hervorragendes Haus mit viel Stil und grosser Klasse. Ob im Sommer zum Wandern oder während der kalten Jahreszeit für den Wintersport – das Haus ist der ideale Ausgangspunkt für unvergessliche Abenteuer. Dank dem persönlichen Umgang, den wunderschönen Zimmern und der fantastischen Wellnessoase, ist man auch nicht traurig wenn das Wetter mal ein paar Tage nicht mitspielt. Es gibt garantiert etwas zu erleben und ganz viel zu geniessen. Und wer einmal die Vorzüge des Tschuggen-Express genossen hat, wird bei zukünftigen Seilbahnfahrten wehmütig an diesen silbernen Flitzer zurückdenken.

 

Tschuggen Grand Hotel *****
Sonnenbergstrasse 1
7050 Arosa
Website

(Besucht im Februar 2014)

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De Orangerie in Brügge (Belgien)

Das belgische Städtchen Brügge ist wunderschön und ein absoluter Geheimtipp. Darauf aufmerksam wurden wir zum ersten Mal durch Martin McDonaghs Filmdebüt „In Bruges“. Darin spielt die mittelalterliche Stadt eine zentrale Rolle. Brügge empfiehlt sich auch als Ausgangsort für kulinarische Abenteuer. Die Dichte an grossartigen Restaurants ist äusserst hoch. Im Umkreis von 25 Autominuten erreicht man vier 3-Sterne-Restaurants, drei mit 2 Sternen und 15 mit einem Macaron. Wir haben Brügge Anfangs Dezember besucht um im nahe gelegenen Sluis essen zu gehen.

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Die Stadt mit der spannenden Vergangenheit ist wunderschön und definitiv eine Reise wert. Wir hatten als Unterkunft das Boutique Hotel De Orangerie im Herzen von Brügge ausgewählt – eine perfekte Wahl. Mit dem Mietauto vom Brüsseler Flughafen kommend, hat man uns freundlich empfangen. Auch das Parkieren im privaten Parkhaus hat man uns abgenommen. Währenddessen machten wir es uns im schönen Kaminzimmer gemütlich und wählten aus dem umfangreichen Digestif-Angebot einen schönen Tropfen aus.

 

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De Orangerie steht direkt am Kanal mit eigenem Bootssteg. Das Klostergebäude aus dem 15. Jahrhundert wurde erst vor 20 Jahren als Hotel umfunktioniert. Die zwanzig Zimmer sind liebevoll und individuell eingerichtet. Das Boutique-Hotel hat sehr viel Charme. Hinter jeder Ecke findet man Antiquitäten und schöne Blumen. Die Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend und geben gerne Ausflugstipps. Vom ersten Moment an fühlt man sich hier wie zu Hause.

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Das Hotel verfügt über kein eigenes Restaurant. Am Morgen wird jedoch für 25 € ein schönes Frühstück angeboten. Frisch gepresster Orangensaft, ein Glas Champagner und kalte und warme Speisen sorgen für einen perfekten Start in den Tag. Am Nachmittag serviert man zudem einen traditionellen „Afternoon Tee“. Diesen geniesst man, je nach Jahreszeit, im gemütlichen Salon oder draussen auf der Terrasse, entlang dem Kanal.

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Fazit: Brügge gehört zu den Orten, die man einmal im Leben unbedingt besucht haben muss. Die gemütliche De Orangerie ist dabei das ideale Hotel um die charmante Stadt zu erkunden und bietet auch während der kalten Jahreszeit einen heimeligen Rückzugsort. Das Boutique-Hotel ist stilvoll eingerichtet und der freundliche Service sorgt dafür, dass man sich sehr willkommen fühlt und diesen wunderbaren Ort nur ungern wieder verlässt.

De Orangerie ****
Kartuizerinnenstraat 10
8000 Brügge
Belgien
Website

 (Besucht im Dezember 2013)

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