Hotel Seehof in Davos

Das Hotel Seehof liegt an der Promenade und ist eines der ältesten Häuser in Davos. Seit 1869 werden hier Gäste empfangen. Darunter befinden sich auch illustre Personen wie Angela Merkel, Angelina Jolie oder der ehemalige US-Präsident Bill Clinton. Seit der Eröffnung wurde viel Geld in den Erhalt und Ausbau des Hotels investiert. Die letzte Renovation wurde 2011 in drei Etappen durchgeführt. Entsprechend gut erhalten ist das Seehof heute. Auch die Kombination zwischen der Tradition und der jugendlichen Frische ist gut geglückt. Seit diesem Jahr leuchten zudem erstmals 5 Sterne über dem Hoteleingang – nachdem man die letzten Jahrzehnte als 4-Sterne-Supérieur unterwegs war.

Gleich beim Eingang hat Concierge Bruno Haag seinen Platz. Er organisiert für die Gäste Transfers und hat gute Tipps wo man ausserhalb des Hotels gut essen kann. Die Hotel-Bar befindet sich rechts vom Concierge-Pult. Die Bar verbindet das klassische Design mit modernen Elementen wie dem auffallenden Cheminée. Rauchen darf man hier nicht. Dafür steht im ersten Stock ein kleines Fumoir zur Verfügung. Auf Wunsch wird hier ein schönes Feuer entfacht. Es ist ein sehr gemütlicher Ort um bei Zigarre und Drink den Tag auszuläuten.

Bei den 100 Zimmern und Suiten gibt es eine breite Auswahl. Vom Classic-Zimmer, über die Executive-Zimmer, bis zu den schönen Arvenzimmern. Auch ein paar spezielle Suiten stehen zur Auswahl. So zum Beispiel die Parsenn-Suite. Diese hat sowohl ein Schlaf- als auch ein Wohnzimmer, welche durch ein Bad getrennt werden. Das Wohnzimmer ist mit wohlduftendem Arvenholz ausgestattet und bietet viel Platz.

Die Lage des Hotels ist sowohl für Wanderer als auch für Wintersportler perfekt. Die Parsenn-Bahn befindet sich gleich im Nachbarsgebäude. Von dort erreicht man das Skigebiet in wenigen Minuten. Die Pisten sind toll und sehr abwechslungsreich. Um den Anschluss an die anderen Skigebiete nicht zu verpassen, sollte man lediglich die langen Bügellifte gegen bequeme Sessellifte ersetzen. Das Ende der Talabfahrt befindet sich etwas oberhalb vom Hotel. Hier muss man ebenfalls nur wenige Meter gehen bis man wieder im Hoteleigenen Skiraum steht. Dort kann man die Skis bequem in den belüfteten Schränken verstauen. Wer länger in Davos verweilt und mehr Abwechslung sucht, der findet im Dorf noch ein weiteres grosses und zwei kleinere Skigebiete. Diese erreicht man mit dem ortseigenen Bus. Dieser hält direkt vor dem Hotel.

Um nach einem langen Tag in den Bergen die Muskeln zu entspannen, steht ein kleiner, aber sehr schöner Spa-Bereich zu Verfügung. Das Highlight ist der stylisch gestaltete Whirlpool. Im warmen Nass können sich die Muskeln perfekt erholen. Im Spa findet man auch eine Sauna, ein Dampfbad sowie einen Ruheraum. Wer Lust auf eine Massage oder eine Behandlung hat, findet hier eine grosse Auswahl an Treatments die gebucht werden können.

Die kulinarische Verantwortung hat seit drei Jahren Martin Bieri inne. Der gebürtige Emmentaler bekocht mit seinem Team die drei verschiedenen Restaurants:

Panorama – Hier wird jeden Morgen ein umfangreiches Frühstück angeboten. Es gibt sogar eine eigene Karte mit klassischen und speziellen Eierspeisen. Am Abend wird hier das à la carte Halbpension-Menü serviert. Das Lokal steht auch für externe Gäste offen.

Chesa – Ob im rustikalen Restaurant mit der gewölbten Decke oder bei schönem Wetter draussen auf der Terrasse: Hier wird eine geschmacksvolle Küche zelebriert. Auf der umfangreichen Karte findet man neben selbstgemachten Pasta, feine Salate und grosse Pièces – zum Beispiel ein Tomahawk Steak vom Emmentaler OMOSO Beef. Aber auch Fisch- und Käse-Gerichte werden hier angeboten. Die Terrasse ist den ganzen Nachmittag ein beliebter Treffpunkt für ausgepowerte Skifahrer die hier bei feinen Gerichten wieder Energie tanken.

 

Gourmet Stübli – Hier darf sich Martin Bieri so richtig austoben. Er bietet gleich zwei Menüs an. Das „Back to the roots“ fokussiert sich auf die französische Küche, während er im Menü „Tour de monde“ seine Passion für asiatische Aromen auslebt. Das Restaurant ist seit zwei Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Unser ausführlicher Bericht folgt.

Das Seehof ist ein traditionelles Hotel welches mit der Zeit gegangen ist. Unkompliziert und bodenständig werden die Gäste betreut. Das kulinarische Angebot ist vielfältig und auf einem sehr hohen Niveau. Der Standort direkt an der Parsenn-Bahn könnte nicht besser sein. Im Hotel Seehof fühlt man sich wohl, es bietet seinen Gästen hohen Komfort in einem familiären Umfeld.

 

Hotel Seehof
Promenade 159
7270 Davos
Website

(Besucht im Januar 2017)

         

The Peninsula in Bangkok

Die The Peninsula-Gruppe zählt aktuell zehn high-class Hotels auf drei Kontinenten. 1928 wurde in Hong Kong das erstes Hotel eröffnet, welches noch heute als Flagshship-House gilt. Fast 50 Jahre nach dessen Eröffnung wurde in Manila auf den Philippinen ein zweites Hotel eingeweiht. Nach weiteren Eröffnungen in New York, Peking und Beverly Hills kam The Peninsula 1998 in die thailändische Hauptstadt. Als Location wählte man einen Standort direkt am Fluss Chao Phraya der sich durch die 8 Millionen Metropole schlängelt.

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Auf 37 Stockwerken sind hier 370 Zimmer und Suiten untergebracht. Unser Grand Deluxe Room befindet sich auf der 30 Etage. Von hier oben hat man eine eindrückliche Aussicht auf die aufstrebende Metropole. So werden wir auch Zeuge von einem schnell aufziehenden Sommergewitter das sich vor unserem Fenster mit voller Wucht auf die Stadt entlädt – ein unvergessliches Naturschauspiel. Das Zimmer ist klassisch und geschmackvoll eingerichtet und bietet genügend Platz.

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The Peninsula ist ein idealer Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden. Am besten startet man die Reise mit einem der hoteleigenen Boote welche die Gäste bequem ans andere Flussufer chauffieren. Von dort gelangt man direkt in die Stadt oder findet gleich die Skytrain-Station um schnell an andere Punkte der Grossstadt zu gelangen. Geht es später wieder zurück ins Hotel, findet man auf der Flussseite ein kleines The Peninsula-Gebäude an dem bereits ein Mitarbeiter wartet um das Boot zu bestellen. Zur Überbrückung der kurzen Wartezeit steht eine kleine Lounge und Getränke zur Verfügung.

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Alternativ kann man auch auf die (sehr günstigen) Taxis zurückgreifen. Diese bringen einem bis vor den Hoteleingang, wobei man die schöne, grüne Umgebung der Einfahrt genissen kann. Einmal pro Woche wird dort ein traditionelles Ritual abgehalten, an dem die Hotelgäste den Mönchen Essen und Trinken übergeben welches diese dann zurück in das Kloster bringen.

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Im Innern des The Peninsula werden wir jeden Tag von den schönen Klängen der kleinen Hotelband empfangen. Jeden Nachmittag spielen sie in der Lobby ihr Repertoire an klassischer Musik. Neben der Lobby befindet sich die Hotelbar sowie die Boutique in der es neben Souvenirs auch hausgemachte Glacé und exotische Eclairs zu kaufen gibt.

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In einem so schwül-heissen Klima wie in Bangkok herrscht, ist die Poollandschaft natürlich sehr beliebt. Diese ist im The Peninsula besonders schön gestaltet. Die einzelnen Becken sind so angeordnet, dass man immer nach vorne in den Fluss blickt. Hier am Pool serviert man den Gästen kühle Drinks und kleine Snacks. Der Pool ist übrigens bis 23 Uhr offen – man kann sich also auch nach dem Abendessen nochmals im angenehm temperierten Wasser abkühlen.

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Apropos Essen: Im Hotel gibt es gleich mehrere Restaurants die für das leibliche Wohl sorgen:

Mei Jiang – Am Mittag und Abend wird hier eine kantonesische Küche serviert. Vom Restaurant blickt man direkt nach draussen auf die grüne Wiese und den Chao Phraya.

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Thiptara – Das thailändische Restaurant befindet sich draussen, direkt am Fluss. In romantischer Atmosphäre serviert man den Gästen jeden Abend eine authentische thailändische Küche. Keine Angst vor Regen – einige Sitzplätze sind gedeckt.

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River Cafe & Terrace – Jeden Mittag und Abend wird hier ein Buffet aufgebaut in dem verschiedene Köstlichkeiten zubereitet werden. Im River Cafe wird auch das umfangreiche Frühstück angeboten.

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The Peninsula Bangkok ist ein wundervolles Hotel an bester Lage. Die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend und freundlich, die Pool-Landschaft wunderschön und dank den praktischen Booten erreicht man die Skytrain-Station in wenigen Minuten. Wer die thailändische Hauptstadt besucht, sollte hier unbedingt ein Zimmer buchen.

 

The Peninsula Bangkok
333 Charoennakorn Road
10600 Bangkok
Thailand
Website

(Besucht im Juli 2016)

 

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The Capra in Saas Fee

Saas Fee ist ein bezaubernder Ort. Im Sommer kann man bei frischer Alpenluft die unzähligen Wanderwege entdecken und im Winter wartet ein grossartiges Skigebiet mit über 100 Pistenkilometer darauf entdeckt zu werden. Saas Fee ist umgeben von einer imposanten Bergwelt. Nirgendwo sonst in der Schweiz sieht man so viele 4’000er wie hier. Trotz der einmaligen Kulisse, ist Saas Fee immer etwas im Schatten des berühmteren Zermatt, welches gleich auf der anderen Seite des Alphubel liegt. Ein Faktor dafür ist die boomende Hotellerie welche in Zermatt Massstäbe setzt. In Saas Fee ist das Angebot überschaubar und im Luxussegment beinahe nicht existent. Die Freude war deshalb gross, als Investoren vor vier Jahren mit dem Umbau des alten „Sporthotels“ im Dorfkern begannen und das neue Haus unter dem Namen The Capra zur Saison 2015 als Boutique-Hotel eröffneten.

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Da es sich nur um ein Soft-Opening handelte, war es im ersten Jahr erstaunlich ruhig um das kleine Hotel mit den 14 exklusiven Suiten. Im letzten Jahr hat das Management den sympathischen Raphael Herzog als Hoteldirektor verpflichtet und The Capra im Winter 2015 offiziell eröffnet. Seitdem zählt das Haus zu den fixen Hotspots in den Bergen, von dem ganz Saas Fee profitiert.

Wir besuchen das The Capra an einem sonnigen Wochenende im März. Saas Fee ist autofrei – was dem Dorf mit seinen vielen schönen Chalets, zusätzlichen Charme verleiht. Wir parkieren das Auto im grossen Parkhaus beim Dorfeingang und werden nach einem kurzen Telefonat mit der Réception vom hoteleigenen Elektroauto abgeholt. Weiche Lammfelle sorgen für eine bequeme Fahrt zum Hotel. Dort werden wir bereits von Raphael Herzog und seinem Front-Desk-Team erwartet. Das Gepäck verschwindet in der Suite und wir werden zum Welcome-Drink begleitet. Wir haben uns noch selten, schon nach wenigen Augenblicken so zu Hause gefühlt wie hier. Man spürt schon vom ersten Kontakt an, dass es im kleinen Haus sehr persönlich zu und her geht. Trotzdem wird die Diskretion stets gewahrt.

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Den Welcome-Drink – wir wählen natürlich einen Weisswein aus dem Wallis – geniessen wir in der wunderschönen Lounge in der sich auch die Bar befindet. Im Cheminée lodert das Feuer, auf dem Tresen steht ein hausgemachter Kuchen und der junge Barkeeper mixt gerade ein paar Drinks für eine kleine Gästegruppe die soeben vom Skifahren zurück gekommen ist. Die Atmosphäre ist warm, gemütlich und familiär. Wir sind angekommen und geniessen den Aufenthalt vom ersten Moment an.

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Nach dem Apéro werden wir in unsere Signature Suite geführt. Das Zimmer hat einen abgetrenntes Wohnzimmer und ein grosszügiges Bad. Für die Einrichtung wurden hochwertige, zum Teil lokale, Materialien und moderne Designelemente miteinander kombiniert. Desweitern sorgt der Einsatz von viel Holz für eine ausgesprochen gemütliche Atmosphäre. Alle Suiten verfügen über eine Nespresso-Maschine sowie einen Balkon von dem man das eindrückliche Panorama geniessen kann.

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Bevor wir am Abend Saas Fee entdecken gehen, machen wir nochmals einen Halt in der Lounge und geniessen die gemütliche Atmosphäre, während wir durch die Fensterfronten die dicken Schneeflocken beobachten, welche Frau Holle gerade ins Wallis schickt. Die Aussicht auf frischen Pulverschnee lässt unsere Vorfreude auf den morgigen Skitag weiter steigen.

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Bevor es am nächsten Morgen auf die Pisten geht, stärken wir uns beim Frühstück. Ob Früchte, frische Müesli, lokalen Käse und Fleisch – das kleine Buffet bietet für alle etwas. Selbstverständlich können auch Eier in allen Variationen bestellt werden.

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Anschliessend machen wir uns parat um die die gut präparierten Skipisten zu entdecken. Bevor uns die Bahn auf 3’600 Meter über Meer bringt, geht es in den Skiraum. Anders als in den meisten anderen Hotels, befindet sich dieser nicht im Hotel, sondern bequem und exklusiv direkt bei den Skipisten. Mit dem Elektroauto werden wir die 800 Meter durchs Dorf chauffiert. Dort hält es direkt vor einem kleinen Holzhäusschen. Dieses ist diskret mit The Capra beschriftet und mit unserer Zimmerkarte gelangen wir ins warme Innern. Hier hat jeder Gast seinen Schrank in dem die Ski und Skischuhe verstaut und gewärmt werden. Hier kann man sich umziehen und muss dann bis zur Bergbahn nur noch ein paar Meter laufen.

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Am Abend, nach einem genialen Tag auf den Pisten, kommen wir nach der Abfahrt, wieder direkt vor unserem Skiraum zum Stehen. Was für ein Luxus, wenn man sich gleich umziehen und in die bequemen Schuhe steigen kann. Ein Telefon liegt bereit um den Chauffeur zu informieren, dass man uns wieder zurück ins Hotel fahren möchte. Um sich in der Zwischenzeit aufzuwärmen stehen Tee und eine Nespresso-Maschine bereit.

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Am Abend steht das Dinner im Hotelrestaurant La Locanda an. Für das Konzept zeichnet sich Oliver Glowig verantwortlich. Der gebürtige Deutsche führte in Rom einige Jahre ein Restaurant mit 2 Michelin Sternen. Glowig schreibt aber nicht nur die Rezepte für seine Dependance in Saas Fee, sondern ist auch regelmässig persönlich vor Ort um nach dem Rechten zu sehen. Auf seine Ragazzi in der Küche kann er sich aber verlassen. So servierten sie auch uns ein starkes Menü in sechs Gängen für 130 Franken. Den Testern des Gault-Millau war dies bereits zum Start 13 Punkte wert. Die Chancen stehen gut, dass bereits in diesem Herbst ein weiterer Punkt dazukommen wird. Der Service ist auch hier aufmerksam und ungezwungen.

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Am nächsten Tag meint es das Wetter nicht mehr so gut mit uns. Zum Glück hat es für solche Fälle im The Capra einen Wellness-Bereich. In der Sauna, im Dampfbad oder im Whirlpool kann man sich auch wundervoll nach einem Skitag erholen. Wem das SPA-Angebot zu klein ist darf sich freuen. Ab der Saison 16/17 rüstet The Capra auf. Ein zusätzliches Hotelgebäude wird gebaut um das Zimmerangebot zu erweitern. Dabei entsteht auch eine grosse SPA-Landschaft die jedes Wellness-Fan-Herz höher schlagen wird.

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The Capra ist ein wunderschönes Boutique-Hotel. Wir haben den Aufenthalt von der ersten Sekunde an genossen. Raphael Herzog und sein Team sind sehr zuvorkommende Gastgeber die ungezwungen und herzlich agieren. Man fühlt sich hier wie zu Hause. Durch die wenigen Zimmer kommt man auch in den Genuss von viel Ruhe und Platz. Ein grosses Highlight ist der exklusive Skiraum der direkt an der Skipiste steht – welch geniale Idee! Das erste Kapitel des The Capra ist geschrieben. Das Zweite liegt bereit. Wir sind auf den Abschluss des Umbaus sehr gespannt und überzeugt, dass The Capra noch stärker über Saas Fee hinaus strahlen wird.

The Capra
Lomattenstr. 6
3906 Saas Fee
Website

(Besucht im März 2016)

 

the_capra_saas_fee_43Hoteldirektor Raphael Herzog

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