Le Bristol in Paris

Paris ist eine fantastische Stadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten und einem einmaligen kulinarischen Angebot. Um den Charme der französischen Hauptstadt mit all ihren Facetten zu erleben, empfiehlt es sich in einem der geschichtsträchtigen Hotels zu logieren. Das Le Bristol im 8ten Arrondissement ist eine solche Adresse. Das luxuriöse Haus befindet sich nur wenige Meter vom Élysée-Palast entfernt und öffnete 1925 seine Pforten. In den letzten 90 Jahren hat sich innerhalb der Mauern zwar einiges verändert, der Glanz blieb aber über all die Jahrzehnte erhalten.

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Die 152 Zimmer und Suiten sind luxuriös eingerichtet. Unser schönes Deluxe-Zimmer befindet sich auf der ersten Etage. Hier verfügen alle Zimmer über einen kleinen Balkon, von dem man einen Blick auf den idyllischen Hotelgarten geniesst. Die gemütliche Grünanlage ist dann auch eines der Highlights des wunderschönen Hotels. An warmen Tagen verwöhnt man hier draussen die Gäste mit Getränken, kleinen Snacks und den wundervollen Werken aus der Pâtisserie.

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Das Frühstück geniesst man wahlweise im Restaurant Epicure oder im Le Jardin Français. Ein Buffet kennt man hier nicht. Jeder Gast wählt komfortabel von der Karte und stellt sich so seinen individuellen Start in den Tag zusammen. So wandern hausgemachte Croissants, frisch gepresste Säfte und wunderbare Eierspeisen auf den weiss gedeckten Tisch. Serviert werden die Köstlichkeiten von einem hervorragenden Service-Team.

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Die Kulinarik wird im Le Bristol auch am Mittag und Abend ganz gross geschrieben. Das Restaurant bietet den Gästen gleich zwei verschiedene Sterne-Restaurants und ist dadurch gar das einzige Hotel in Paris, das unter seinem Dach 4 Michelin-Sterne vereint.

Epicure – Das Restaurant von Éric Frechon gehört zu den besten Adressen auf der Welt. Der Michelin zeichnet das luxuriöse Restaurant seit 2009 mit 3 Michelin Sternen aus. Zu unserem ausführlichen Bericht.

114 Faubourg – In der Brasserie „deluxe“ hat der junge Küchenchef Eric Desbordes das Kommando. Er und sein Team servieren in unkomplizierter Atmosphäre ausgezeichnete Gerichte. Das Restaurant mit zwei Etagen, wird seit zwei Jahren mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Le Jardin Français – Ob bei schönem Wetter draussen im Garten oder an kühlen Tagen im unkomplizierten Restaurant drinnen. Hier serviert man den Gästen rund um die Uhr Klassiker für den kleinen und grossen Hunger. Zum Dessert gibt es die süssen Kreationen vom Team aus der Pâtisserie.

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Ob vor oder nach dem Essen – auf keinen Fall verpassen darf man die Le Bar du Bristol. Schon alleine die Innengestaltung von Pierre-Yves Rochon ist ein Besuch wert. Hier wurde das Traditionelle stilvoll mit der Moderne verknüpft. Hinter dem Tresen mixt der junge Barman Maxime Hoerth und sein passioniertes Team wunderbare Cocktails – einen pré-Drink gibt es inklusive. Ein weiterer Höhepunkt des Le Bristol ist der schöne Hotelpool. Dieser befindet sich auf der 6. Etage und ist dem Deck eines luxuriösen Segelboots der 20er Jahren nachempfunden. Das Wasser ist konstant 28 Grad warm und von den Liegestühlen, kann man sogar den Eiffelturm und das Sacré Cœur in der Ferne erspähen.

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Das Le Bristol ist wunderschön und sehr gepflegt. Jedem noch so kleinen Detail wird grosse Beachtung geschenkt. Überall wo man hinkommt trifft man zudem auf perfekt ausgebildete und top engagierte Mitarbeiter, die dem Gast mehr bieten als er erwartet. Noch selten erlebten wir eine solche Gastfreundschaft. Wir hatten vom ersten Moment an das Gefühl, als wären wir seit vielen Jahren Stammgäste. Die Mischung aus Professionalität, hoher Aufmerksamkeit und der spürbaren Begeisterung jedes einzelnen Mitarbeiters gibt dem Haus eine wunderbare Aura und machen aus dem Hotel eine erstklassige Adresse.

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Auch Woody Allen ist dem zauberhaften Charme des Le Bristol erliegen. Und so drehte der umtriebige Regisseur für seinen 41. Film „Midnight in Paris“ einige Szenen im luxuriösen Hotel. Nicht in den Oscar prämierten Streifen schaffte es der vierbeinige Dauergast Fa-raon. Der weisse Birma-Kater wohnt seit vier Jahren im Hotel und erntet von den Gästen viel Zuneigung. Da seit ein paar Wochen auch noch die samtige Katzendame Kléopatre im 5-Sterne-Hotel eingezogen ist, darf man gar hoffen, dass irgendwann süsser Nachwuchs durch die Marmorgänge tapsen.

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Fazit: Das Hotel gehört zur absoluten Spitzenklasse. Es ist ein Haus mit Klasse, Tradition und hervorragenden Mitarbeitern. Wir können einen Besuch im Le Bristol wärmstens empfehlen. Uns hat Paris schon aus früheren Besuchen fasziniert, seit der Kombination mit dem wundervollen Hotel, haben wir uns in die Metropole unsterblich verliebt.

Le Bristol *****
112 Rue du Faubourg Saint-Honoré
75008 Paris
Website

(Besucht im April 2014)

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Bergrestaurants in Zermatt

Zermatt gehört zu den beliebtesten Wintersport Destinationen der Welt. Hier trifft man auf 350 perfekt präparierte Pistenkilometer, welche Italien mit der Schweiz verbinden. Während den Abfahrten hat man dabei jederzeit das wunderschöne Matterhorn im Blickfeld – dies verleiht dem internationalen Skigebiet eine einmalige Aura. Mit speziellen Veranstaltungen wie der Champagner-Fahrt in der VIP-Gondel, dem Besuch des eindrücklichen Gletscherpalasts oder einer Abfahrt bei Mondscheinlicht, bietet man den Gästen zudem unvergessliche Erlebnisse.

Das grösste Highlight des Skigebiets ist aber die einzigartige Kulinarik. Nirgendwo sonst kann man an den Pisten so gut essen wie hier am Fusse des Matterhorns. Wir stellen euch unsere drei Lieblingsrestaurants vor und empfehlen eine frühzeitige Reservation – denn die Tische sind, egal ob im Sommer oder Winter, sehr begehrt.

Findlerhof

Ein Besuch bei Heidi und Franz ist Pflicht. Die Aussicht von der Terrasse aufs Matterhorn ist phänomenal. Der Blick auf die Speisekarte ebenfalls. Wir finden darauf Fisch aus dem Meer, frische Austern, Fleisch vom Biohof, sowie die klassische Rösti in verschiedenen Variationen. Wir haben Glück, heute hat der Bauer Lammhaxen geliefert. So kommen wir in den Genuss dieser wunderbaren Delikatesse. Dazu lassen wir uns aus der Weinkarte einen schönen Tropfen empfehlen. Heidi und Franz sind engagierte Gastgeber die auch bei grossem Andrang nie das Lächeln verlieren. Am liebsten würden wir hier den ganzen Tag sitzen bleiben, doch um 17 Uhr fährt die letzte Bahn die hoch zur Sunnegga fährt von wo wir die Talabfahrt in Angriff nehmen können. Doch vorher bestellen wir noch das himmlische Tiramisu und geniessen nochmals dieses unvergessliche Panorama.

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findlerhof_zermatt_2Vitello Tonnato

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findlerhof_zermatt_4Menüsalat

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findlerhof_zermatt_3Lammhaxe mit Spaghetti

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findlerhof_zermatt_9Tiramisu

findlerhof_zermatt_7Die Gastgeber: Franz und Heidi

 

Zum See

Eine weitere Trouvaille ist das Restaurant von Max und Greti. Die Beiden führen den Betrieb seit 30 Jahren. Seit ein paar Jahren werden sie zudem von Sohn Markus unterstützt. Bei schönem Wetter sitzen die Gäste draussen im Weiler zwischen den alten Gaden. Das Serviceteam macht einen super Job und verliert auch nicht die Geduld wenn kurz vor fünf Uhr noch Gäste eintreten die sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten. 17 Uhr ist die Deadline, bis dann müssen die Bestellungen drin sein. Danach kann man sich zurücklehnen und staunen was alles aus der winzigen Küche geschickt wird. Dazu zählen die wunderbaren, hausgemachten Pasta und die verschiedenen Spezialitäten mit Innereien. Auf keinen Fall verpassen sollte man die hausgemachte Crèmeschnitte. Diese wird jeden Tag frisch zubereitet und ist bei den Gästen äusserst beliebt. Deshalb empfiehlt sich gleich mit der Tischreservation ein Stück zu reservieren. Da man hier auf keine Bergbahn angewiesen ist, kann man ruhig etwas länger sitzen bleiben und erst bei Dunkelheit, begleitet vom idyllischen Mondschein, ins Dorf hinuntergleiten.

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zum_see_zermatt_4Nüssli Salat mit Ei

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zum_see_zermatt_5Hausgemachte Entenleberterrine mit Brioche

 

zum_see_zermatt_9Max mit seinem Küchenteam

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zum_see_zermatt_7Kalbsmilken an Morchelrahmsauce mit hausgemachten Nudeln

 

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zum_see_zermatt_8Crèmeschnitte

 

Chez Vrony

Ein wahres Bijou ist das Chez Vrony. Das doppelstöckige Restaurant ist liebevoll eingerichtet und bietet Platz für 170 Gäste. Dies ist das Reich der sympathischen Gastgeberin Vrony. Unterstützt wird sie von einem jungen Serviceteam welches die Gäste herzlich und aufmerksam umsorgt. Die Küche läuft auf Hochtouren und schickt eine Köstlichkeit nach der Anderen. Und so geniesst man hier eine traumhaft pikante Fischsuppe oder eine Variation vom Iberico-Schwein, während man vis-à-vis des stolzen Matterhorn sitzt. Ein wahres Paradies für Geniesser auf 2090 Meter Höhe!

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chez_vrony_zermatt_5Fein sautierte Walliser Lammleber mit geschmorten Portweinfeigen und winterlichen Blattsalaten

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chez_vrony_zermatt_6Pikante Fischsuppe mit Koriander und Safran

 

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chez_vrony_zermatt_7Im Walliser Merlot geschmorter Rinds-Brasato mit Silser Gnocco und glasierten Bohnen

 

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chez_vrony_zermatt_8Variation vom Iberico-Schwein mit Dörrpflaumen auf Gartenerbsen-Risotto

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chez_vrony_zermatt_11Hausgemachte Apfelchüchli mit Vanillesauce

 

chez_vrony_zermatt_12Ein Teil des Chez Vrony-Teams

(Besucht im März 2014)

CERVO in Zermatt

Die berühmte Walliser Gemeinde Zermatt ist autofrei. Gäste müssen deshalb in Täsch auf den Zug umsteigen, welcher sie hoch auf 1’600 Meter über Meer bringt. Alternativ stehen auch Taxis zur Verfügung mit denen man sich die vier Kilometer zum Dorfrand chauffieren lassen kann. Oben angekommen warten bereits Elektroautos auf die ankommenden Touristen. Jedes Hotel besitzt ein paar dieser geräuschlosen Flitzer. Das Auto des CERVO sticht sofort ins Auge. Das Corporate Design wird offensichtlich konsequent durchgezogen und so prangt unterhalb der Windschutzscheibe das Logo mit dem auffallenden Hirsch. Die holprige Fahrt durch das schöne Dorf bringt uns aufwärts und hält genau dort wo im Winter die Talabfahrt endet.

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Gleich daneben steht eines der spannendsten Hotelprojekte der Schweiz: das CERVO. 2009 eröffnete der Zermatter Jungunternehmer Daniel F. Lauber, zusammen mit seiner Frau Seraina, das Boutique-Hotel, welches leicht erhöht über Zermatt steht. Das durchdachte Design aus einer Mischung aus Jagdhütte und Chalet ist einzigartig. Dazu setzt man auf einen persönlichen, unkomplizierten Service und einen gehobenen Komfort. Mit dem eigenen Hotel haben sich die beiden Gastgeber einen minutiös geplanten Traum erfüllt. Das Handwerk erlangten sie in der Hotelfachschule und die Erfahrungen sammelten sie in der Schweizer Spitzenhotellerie.

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Zur Begrüssung kredenzt man uns einen schönen Walliser Fendant den wir in der kleinen Lounge geniessen. Die Jagd, die zweite grosse Leidenschaft des Gastgebers, ist hier und im restlichen Hotel allgegenwärtig. Nach dem Welcome-Drink führt man uns in unsere Suite. Dazu geht es zuerst nach draussen. Denn die 28 Zimmer und Suiten sind auf sechs verschiedene Chalets verteilt. Diese wurden in zwei Etappen gebaut und stehen rund um das Haupthaus. Die Gäste kommen dadurch in den Genuss eines einmaligen Alpenfeelings mit einem hohen Mass an Privatsphäre. Die einzelnen Chalets können zudem auch komplett gebucht werden.

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Nach ein paar Metern erreichen wir das Chalet Nummer IV in dem unsere Junior Suite auf uns wartet. Das Gepäck ist selbstverständlich bereits verstaut. Die Suite ist hell, mit 49 m² sehr grosszügig und äusserst komfortabel eingerichtet. Vom grossen Balkon hat man einen wunderschönen Blick auf Zermatt und das weltbekannte Matterhorn. Mit der Amici-Kaffeemaschine brauen wir uns einen feinen Espresso, setzen uns auf die Couch und aktivieren per Knopfdruck das Kaminfeuer. Genau so haben wir uns einen Aufenthalt in einem Luxus-Chalet vorgestellt. Aber es kommt noch besser. Denn jedes der fünf Chalets hat im Untergeschoss einen kleinen Wellness-Bereich mit Sauna, Dampfbad und einer Ruhezone. Das Highlight steht draussen: Ein Whirlpool mit Blick auf die malerische Berglandschaft. Die Lage des CERVO ist perfekt, die Abgeschiedenheit bietet viel Ruhe und dank der erhöhten Lage geniesst man eine unvergessliche Aussicht.

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Der Morgen startet mit einem erlesenen Frühstück im heimeligen Restaurant. Im Zentrum stehen regionale Produkte und eine grosse Brotauswahl. Abgerundet wird das Angebot mit verschiedenen Eierspeisen, welche man à la carte bestellt. So verwöhnt man uns mit Spiegeleiern, Rührei oder Eggs Benedict. Dazu serviert man frisch gepressten Orangen-Jus um die nötigen Vitamine zu tanken.

 

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Vom Frühstückstisch aus haben wir einen guten Blick auf das stolze Matterhorn, welches von einem stahlblauen Himmel umgeben ist. Dieses Prachtwetter zieht uns im Eiltempo auf die Pisten. Im Skiraum, der traumhaft nach Kirschen duftet, hat jedes Zimmer seinen eigenen Spind, in dem die Schuhe und Skis bequem verstaut werden. Anschliessend wartet gegenüber dem Hotel der Lift. Dieser transportiert die Gäste 50 Meter in die Tiefe und kommt wenige Schritte vor der Sunnegga-Bahn zum Stehen. Die Zahnradbahn bringt die Wintersportler dann auf einer rasanten Fahrt innert wenigen Minuten direkt ins Skigebiet.

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Den Tag auf den 350 gut präparierten Pistenkilometer nutzen wir intensiv. Erst bei Betriebsschluss um 17 Uhr, nehmen wir die Talabfahrt in Angriff.  Perfekt – diese führt uns direkt vors CERVO. Hier geniessen wir auf der grossen Terrasse, bei täglich wechselnder Live-Musik, den Apré-Ski und die letzten Sonnenstrahlen. Offensichtlich ist die Terrasse auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung und beinahe jeder Tisch ist besetzt.

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Am Abend wird im Restaurant CERVO gross aufgekocht. Für das Gebotene wurde das Küchenteam im letzten Jahr gar mit dem 14. Gault-Millau Punkt ausgezeichnet. Ob Fisch aus dem Meer, edles Luma-Fleisch oder die feinen Desserts – die frische und liebevoll umgesetzte Küche macht grossen Spass. Auf keinen Fall sollte man sich die verführerischen CERVO-Fries mit Trüffelöl und Parmesan entgehen lassen.

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Fazit: Das CERVO ist ein tolles Boutique-Hotel mit einem einzigartigen Konzept und sehr viel Charme. Nicht nur das ansprechende Design überzeugt, sondern auch der persönliche Service. Hilfsbereit, unkompliziert und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, verwöhnen die chic gekleideten Mitarbeiter die Gäste. Dazu kommen die perfekte Lage und die tollen Suiten. Ob im Sommer oder Winter: Wer sich etwas Besonderes gönnen will, sollte das CERVO besuchen. Es ist ein Glücksfall, dass Daniel und Sereina Lauber die Gäste an ihrem Traum teilhaben lassen.

CERVO *****
Riedweg 156
3920 Zermatt
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(Besucht im März 2014)

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